News und Artikel
Alle Artikel zum Thema "Killerspiel"
Stand: 04.12.2008
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Polizei NRW richtet "Internetwache" ein Podcast: Nach dem Amoklauf - Polizei sucht nach Hinweisen im Netz
Der Amoklauf von Emsdetten wurde von Bastian B. im Internet angekündigt. Hätte man diesen Hinweis gehabt, so die Polizei Nordrhein-Westfalen, wäre vielleicht das Schlimmste verhindert worden. Um zukünftig rechtzeitig von Gewalt- oder Suizid-Ankündigungen im Internet zu erfahren, hat die Polizei NRW jetzt die so genannte Internetwache eingerichtet: ein Online-Formular, mit dem Hinweise einfacher als bisher der Polizei übermittelt werden können. weiter »
Podcast: Bedrohung durch Killerspiele? Ein Besuch bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
Die Diskussion um Killerspiele gab es schon einmal. 2002 wurde bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien der Antrag eingereicht, das Spiel "Counter Strike" auf den so genannten Index zu setzen. Das hätte zur Folge gehabt, dass der Verkauf von "Counter Strike" an Jugendliche strafbar geworden wäre. Die Bundesprüfstelle hat das Spiel nicht auf den Index gesetzt. Sie stuft "Counter Strike" zwar als für Kinder und Jugendliche nicht geeignet ein, sieht jedoch "das mögliche Gefährdungspotenzial als relativiert". weiter »
Bedrohung durch "Killerspiele"? Warum ein Verbot nichts bringen würde
Durch die tragischen Geschehnisse in Emsdetten am Montag, dem 20.11. ist die Diskussion erneut hochgekocht. Sind die so genannten "Killerspiele" gefährlich? Können sie einen Einfluss auf den Spieler haben und wenn ja, welchen? Oder ist das alles nur Panikmache, weil ein Sündenbock gefunden werden muss? Wir versuchen, einen sachlichen Blick auf das Thema zu werfen und sprachen mit einem Experten. weiter »
CDU und CSU kritisieren Arbeit der USK Union fordert erneut Killerspielverbot - Publisher reagiert mit offenem Brief
Im Rahmen einer Tagung von Innenministern der Union wurde erneut eine Verschärfung des Jugendschutzgesetzes gefordert. Am 3. März diskutierten Vertreter von CDU und CSU in Wanzleben, Sachsen-Anhalt, neben sicherheitspolitischen Themen im Hinblick auf die Fußball-WM auch über Gewalt verherrlichende Spiele. weiter »
Statement von Bündnis 90/Die Grünen Killerspielverbot: Rot-grüne Koalition im Geiste?
Kaum dass die Killerspiel-Debatte aus den Schlagzeilen verschwunden ist, greift die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien, Monika Griefahn, SPD, das Thema wieder auf. "Etwas fahrlässig" nannte sie die Formulierung im Koalitionsvertrag. Mit dieser ausschließlich negativen Bewertung würden Computerspiel insgesamt in ein falsches Licht gerückt. Die noch notwendige öffentliche Anerkennung des kulturellen Wertes von Computerspielen sollte laut Griefahn anstelle einer Diskussion um ein Verbot derselben im Vordergrund stehen. weiter »
Koalitionsvertrag trägt die Handschrift Bayerns Regierungspläne: CSU-Frauen forcieren Killerspiel-Verbot
Die Bayern sind ein Volk der klaren Worte. Nur das Wortgewächs "Killerspiel", das im Bayernland wurzelt, sorgt allenthalben für Ratlosigkeit. Seit dem Bekanntwerden des Koalitionsvertrages, der ein Verbot von Killerspielen vorsieht, fragen sich Gamer, Medienvertreter, Verbände und Entwickler, was Politiker unter Killerspielen verstehen. weiter »
Von Australien bis Korea dank Online-Dienst Postal global: Wie das umstrittene Spiel die Zensur umgeht
Bei Gamern und Sittenwächtern ist "Postal" in aller Munde, doch auf Festplatten ist der Problem-Shooter seltener zu finden. In vielen Ländern ist die Spielereihe, die von Edelfan Uwe Boll verfilmt werden soll, verboten. Jetzt will die "Postal"-Schmiede Running With Scissors die Zensur mittels Online-Distribution aushebeln. Ein entsprechendes Abkommen mit der britischen Firma Softwrap ist bereits in trockenen Tüchern. weiter »
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