News und Artikel
Alle Artikel zum Thema "Gamer-kolumne"
Stand: 21.11.2008
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Schwarz-Gelb verstehen - wenn es um Ballerspiele geht - keinen Spaß
Bye-bye Blut: Wie eine neue Regierung zum Spielverderber werden könnte
Dosenpfand und Homoehe - das war dem deutschen Volk dann doch zu wenig. Nach dem Debakel in NRW zieht die SPD die Reißleine und nach Möglichkeit die Bundestagswahl vor. Dabei sind die Aussichten, dass die Regierung wiedergewählt würde, derzeit düsterer als die Parteifarbe des politischen Gegners.
In Daniel Küblböck fand Deutschland einen weibischen Superstar, doch schon bald könnte eine echte deutsche Frau noch Größeres erreichen: CDU-Chefin Angela Merkel peilt das Kanzleramt an, die nächste Legislatur schimmert schwarz-gelb. Dann könnte auch für den politischen Spaßmacher Guido Westerwelle der Ernst des Lebens beginnen.
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Der papst ist tot, es lebe der Papst!
Kommt das Spiel zum Papst?
Johannes Paul II. geht, Benedikt XVI. kommt. In der Zwischenzeit wird der kleinste Staat der Welt zum Mittelpunkt derselben; alles blickt nach Rom oder gelangt auf einem der vielen Wege dorthin. Nur die Engländer wollen in Joseph Ratzinger den 78-jährigen Hitlerjungen sehen. Ansonsten haben sich aber alle lieb. Sogar der treue Marilyn Manson-Fan kramt dieser Tage das eingemottete Gebetsbuch hervor. weiter »
Wir werden beobachtet
Aus dem Tagebuch eines Sims
Liebes Tagebuch, mir ist heute etwas merkwürdiges aufgefallen. Nicht nur ich habe am 10. März Geburtstag, alle um mich herum scheinen am 10. März Geburtstag zu feiern. Überall an der Uni hat man einander gratuliert, am 10. März, den ganzen Tag über. Was außerdem seltsam ist: meine Freundinnen und ich erleben "Wilde Campus-Jahre", aber keiner von uns hat auch nur die leiseste Ahnung, was vor dem Studium war. weiter »
Warnhinweise auf Spielepackungen
Hören Sie auf damit!
Es mag harmlos begonnen haben, aber die Warnungen auf Zigarettenschachteln werden zusehends rabiater. Noch ist der Raucher nur der kauzige Krebsanwärter mit Potenzproblemen. Aber was saugen sich die EG-Gesundheitsminister in Ermangelung von Rauchware wohl zukünftig aus den Fingern? Wie lange dauert es, bis der Süchtige mit jedem Griff zur Kippe des Kindsmordes, Brandstiftens oder Hostienschändens bezichtigt wird?
Und was geschieht, wenn derlei drastische Maßnahmen erst auf andere gesellschaftlich geächtete Laster übergreifen? Stichwort: Videospiele! weiter »
Im Rausch des Kunstbluts
Der Vegetarier mit dem Blutdurst
"Lust auf Doom 3?" Der Anruf kam von einem alten Freund mit neuem Rechner. Zwei Stunden später sitze ich zwischen Mensch und Maschine, während hochaufgelöstes Monstermaterial aus einer wassergekühlten Pipeline flutscht. weiter »
Zum Ahnungslosen ohne Anspruch degradiert
Geschmacksstreiterei: Die Kritik an der Kritik
Ein neues Spiel, das im März erscheinen sollte und - mit einem Jahr Verspätung - tatsächlich im März erschien, hat endlich den Weg auf den heimischen Rechner gefunden. Das Warten hat sich gelohnt, das Spiel fesselt und eine Zeit der Kürzungen beginnt: kürzere Nächte, kürzere Augenringe-Abklingphasen, ja eine extrem kurze Sicht auf alles, was nicht das aktuelle Lieblingsspiel betrifft.
Doch dann, zwischen unabwendbarer Nahrungsaufnahme und Störung durch eine reale Person, der Klick ins Unfassbare. In einem Artikel im Internet wird die Spaß spendende Software gehörig abgewatscht: Grafik mies, KI schwach, Gameplay unausgegoren - angeblich alles Mist. Kein Grund, gleich das nächste Selbstmordforum anzusurfen, aber ärgerlich ist eine persönlich nicht nachvollziehbare Schelte allemal. Das liegt möglicherweise daran, dass ein Verriss indirekt jeden, der ein negativ bewertetes Produkt favorisiert, zu einem Ahnungslosen ohne Anspruch degradiert. weiter »
Wenn der Schokoriegel die Monsterhatz unterbricht
Werbung in Computerspielen
Das Sturmgewehr im Anschlag schleicht der Spieler durch einen maroden Korridor. Irgendwer, irgendetwas lauert hinter einer der vielen Türen. Eine kaputte Neonröhre flackert nervös. Hell, dunkel. Hell, dunkel. Plötzlich ein unheilvoller Laut, ein Fauchen. Da! Im Blinzeln des Lichts taucht eine grässliche Gestalt auf - nur einen Handgranatenwurf entfernt. Hell. Dunkel. Immer näher kommt der Unhold, derweil sein Knurren bedrohlicher wird, das Flackern der Neonröhre heftiger. Das Sturmgewehr spuckt die erste Fuhre Blei aus. Im Feuerschein der Waffe zeichnet sich eine gräuliche Fratze ab. Was dann folgt, ist so schrecklich; der zartbesaitete Leser täte gut daran, den nächsten Satz zu überspringen:
In sympathisch hellen Farben werben vertraute Firmen für Knabberspaß und DSL-Tarife - bildschirmgroß, zu beschwingter Musik! weiter »
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