News und Artikel
Alle Artikel zum Thema "Gamer-kolumne"
Stand: 05.12.2008
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Es muss nicht immer King oder Clive Barker sein Kolumne: Klassische Lektüre für den Game-Grobian
Adolf Hitler war Präsident der DDR; die Stadt Hamburg liegt am Rhein; zehn Prozent von 100 sind 20 - was nach dem Resultat intensiven Schulschwänzens klingt, sind Stilblüten ausgerechnet derer, die per Gesetz zum Unterrichtsbesuch verpflichtet sind. weiter »
Verlieren ist keine Schande Relative Gewinner: Was wir von Politikern lernen können
Deutschland hat gewählt - und alle, sieht man von den Bürgerinnen und Bürgern einmal ab, fühlen sich wie Gewinner. Irgendwie. Versöhnlicher Nebeneffekt des vielfarbigen Freudenrauschs: Theoretisch steht niemand als schlechter Verlierer da. weiter »
Deutschland im Sommer 2005 Kolumne: Expedition durchs Spiele-Sommerloch
Deutschland im Sommer ‘05. Das Wetter passt sich der Gemütslage an. Geld, Perspektiven, Ratzinger-Reliquien, zumutbare Fernsehsendungen - alles wird knapp. Jetzt macht sich sogar noch die Sonne dünn. Geschwitzt wird kaum, was aber auch ein Gutes hat: Nicht jeder kann mit Hilfe des Bayerischen Rundfunks Schweißflecken ungeschehen machen, so ges(ch)ehen in Frau Merkels Achselhöhle anlässlich der Bayreuther Festspiele. weiter »
Andere Länder, andere Unsitten Kolumne: Jugendschutz und Computerspiele
Um das berühmte Fass zum Überlaufen zu bringen, reicht manchmal schon ein Schlückchen Kaffee - das Gebräu muss nur heiß genug sein.
Nach dem Zirkus um den Porno-Mod "Hot Coffee" ziehen amerikanische Jugendschützer Konsequenzen und "Grand Theft Auto: San Andreas" aus dem Verkehr. Denn nichts anderes bedeutet die neue Einstufung "Adults Only", die viele amerikanische Händler dazu veranlassen wird, den Titel von Rockstar Games aus den Regalen zu fegen.
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Nachmachen besser nicht Das ultimative Flopspiel - so wird’s gemacht
Manchmal kann man es kaum glauben, aber selbst die Verursacher von schlechten Games legen es in den seltensten Fällen darauf an, wirklich schlechte Games zu programmieren. Viele geben sogar alles oder zumindest Geld für Technologielizenzen aus. Das ist nicht nötig, zumal es günstigere und effizientere Wege gibt, erfolglos zu sein. Dieser Leitfaden zeigt, wie. weiter »
Wie viel Intimität darf ein Spiel haben? Keusche Killer: kaum Sex, viel Crime
Was für Filmschaffende ebenso normal ist wie für viele Buchautoren scheint die Macher von Computerspielen vor Probleme zu stellen. Gemeint ist die Kombination aus Kill und Koitus - die Erfolgsformel Sex & Crime. Denn so sehr sich die programmierende Zunft auf das Fach Crime versteht, so stiefmütterlich wird in den Spieleschmieden mit dem Thema Sex umgegangen. Selbst im Zeitalter des frivolen Werbewahns, wo kein Nasenhaarentferner ohne sexuelle Assoziation an den Mann gebracht wird, sind Liebe und Erotik in fast allen virtuellen Halb- und Unterwelten tabu. weiter »
Von virtuellen Vorbildern Kontrollierbare Helden
Heutzutage ist es nicht leicht, jung zu sein. Wen soll man bewundern, zu wem aufschauen? Viele Stars aus Musik, Film oder Sport sind blasierte Millionäre; Politiker gelten als uncool, korrupt, inkompetent. weiter »
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