Apple MacBook: Preisrutsch bei der alten Generation
Ältere Laptops von Apple bis zu 450 Euro günstiger
Laptops
Seit Dienstag gibt es die neuen MacBooks von Apple. Ihr Gehäuse ist aus einem Stück Aluminium gefertigt, das Trackpad ist aus Glas und der Grafikchip kommt ab sofort von Nvidia. Wem die Neuerungen nicht zusagen, hat jetzt die Chance, günstig an die Modelle der vorherigen Generation zu kommen.
Apple verkauft im eigenen Online-Shop seit Dienstag nur noch die neuen MacBook-Modelle. Drittanbieter räumen jetzt ihre Lager und verkaufen die bis letzte Woche aktuellen Geräte zu Kampfpreisen. Bei Amazon zum Beispiel, wo nicht nur das Internet-Kaufhaus selbst sondern auch Drittanbieter verkaufen, kann man bis zu 450 Euro sparen.
Das alte, weiße MacBook mit 2,4 Gigahertz, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 160 Gigabyte großen Festplatte erhält man derzeit für rund einhundert Euro weniger als Apple verlangt hat. Beim neuen MacBook zum Preis von 1.199 Euro spart Apple an der Prozessorleistung, während die anderen Funktionen (bis auf die drei großen Neuheiten) geblieben sind.

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Trotz einer neuen Generation gehören die Vorgängermodelle der MacBooks noch lange nicht zum alten Eisen.
(Klick vergrößert.)
In einem ähnlichen Preisrahmen bewegt sich die günstigere Variante des MacBook Air. Bei Apple erhält man für die zusätzlichen einhundert Euro ab November eine 40 Gigabyte größere Festplatte. Ein externe Festplatte für diesen Preis verfügt jedoch über deutlich mehr Speicherplatz.
Richtig sparen kann man beim MacBook Pro. Die besser ausgestattete 15-Zoll-Variante des Profi-Notebooks kostete bei Apple vor wenigen Tagen noch 2.199 Euro und ist mit den Neuerungen am Gehäuse, dem Trackpad und der Grafikberechnung sowie einer größeren Festplatte und einem verdoppelten Arbeitsspeicher 50 Euro teurer geworden. Das alte Modell verkaufen diverse Anbieter online bereits für etwa 1.750 Euro. Eine Ersparnis von etwa 450 Euro.
Weitere Sparmöglichkeiten
Noch günstiger kommt man derzeit an ein MacBook, wenn man es direkt in den USA bestellt. Ob nach der meist langen Wartezeit wirklich ein Schnäppchen über den Atlantik kommt, sollte man vor der Bestellung genau berechnen. Neben Steuern, Zoll und Versandkosten spielt der aktuelle Dollarkurs eine wichtige Rolle. Mehr Informationen zum Thema finden Sie im Ratgeber zum Technikimport.
Glücklich schätzen kann sich auch, wer einen Studentenausweis besitzt. Den Akademikernachwuchs hat Apple als lohnende Käuferschicht ausgemacht und umwirbt ihn mit Rabatten bis zu 143 Euro in einem eigenen Online-Shop für den Bildungsbereich. Bestimmte Universitäten besitzen spezielle Web-Stores, über die Apple einen weiteren Rabatt gewährt.
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Nach jeder Keynote von Apple kribbelt es mir in den Fingern - soll ich mir ein MacBook kaufen oder nicht. Die Dinger haben so viele Nachteile, sind aber trotzdem einfach sexy. Apple - pleeeeeaaaaazzzeee, stop!
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