Flatout Ultimate Carnage im Test
Flatout 3: Crash-Boliden in zartbitterer Edel-Grafik
Action
Der Tag war hart, ein gutes Rennspiel muss her. Da kommt der dritte Teil der Rennspiel-Serie Flatout gerade richtig. Reifen fliegen, Dummies und Maschinen gehen in die Knie - Gentlemen, please start your engines.
Wie auch schon bei beiden Vorgängern weiß die musikalische Untermalung während der Rennen absolut zu überzeugen. Der Rock und Metal Soundtrack passt perfekt zur Zerstörungsorgie während der Rennen. Der Motorensound hingegen hört sich bei einem amerikanischen Muscelcar eher nach einem hochgezüchteten Japaner als nach einem blubbernden V8 an.
Inhalt
- Einsteigen
- Was ist neu?
- Steuerung, Fahrverhalten und Geschwindigkeit
- Destruction Derby
- Rennklassen, Strecken und Zusatzspiele
- Tuning und Autohändler
- KI und Schwierigkeitsgrad
- Mehrspieler
- Fazit
Einsteigen
Auf unserem Testrechner mit einem Intel Core 2 Duo E6600 Prozessor, einer Geforce 8800 GTS mit 640 Megabyte und einem zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher lief das Spiel in den höchsten Grafik-Einstellungen ohne Anti-Aliasing und anisotropische Filterung bei einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln größtenteils ruckelfrei.
Flatout Ultimate Carnage Menü
Das MenüLediglich am Rennstart kam es im Test zu leichten Rucklern. Das Spiel selbst ist in rund fünf Minuten installiert und begnügt sich mit 4,2 Gigabyte Speicher auf der Festplatte. Nach dem Aufrufen des Spiels werden erst einmal die Grafikoptionen eingestellt, anschließend startet das Spiel. Ein kurzes, stimmiges Video lässt die Vorfreude steigen. Dann kommt die Windows Live-Anmeldung dazwischen. Doch dazu später mehr.
Was ist neu?
Flatout Ultimate Carnage ist der Ableger der Xbox-360-Version, welche letztes Jahr erschienen ist. Diese wiederum ist eine grafisch aufpolierte Flatout 2 PC-Version. Also was ist bei Flatout Ulitmate Carnage eigentlich neu? Die schon sehr ansehnliche Grafik des zweiten Teils wurde kräftig aufpoliert. Pro Rennen fahren nun elf KI-Kollegen mit, statt wie bisher sieben.
Im Klartext: Noch mehr Action, noch mehr Verkehr auf der Rennstrecke als bei den Vorgängern. Die vier zusätzlichen, vom Computer gesteuerten Gegner beleben ein Rennen noch mehr. Jedoch gab es auch schon früher kaum Zweikampfmangel. Die effektvollere Grafik schlägt sich leider auch in den gestiegenen Hardwareanforderungen nieder, die vergleichbar mit jenen von Race Driver Grid sind.
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