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Automatische Putzhilfe: iRobot Scooba im Test
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Gut durchdacht ist hingegen das Wischsystem, bei dem immer wieder frisches Putzwasser zugeführt wird und das verschmutzte Wasser in einen eigenen Tank aufgesogen wird. Denn beim herkömmlichen Wischen mit Schrubber und Putzlappen wird der Schmutz eher gleichmäßig im Raum verteilt, da das Wasser im Eimer nicht regelmäßig ausgetauscht wird.
Fazit: Mit einem Wisch wirklich alles weg?
Die Reinigungsleistung des iRobot Scooba ist gerade bei stark verschmutzten Böden sehr schwach. Der Dreck wird meist in die Ecken gewischt und am Boden bleiben Schlieren zurück. Zwar verwendet der Roboter dabei nicht zu viel Wasser, jedoch wäre gerade bei extrem dreckigen Flächen ein Mehr an Reinigungsflüssigkeit wünschenswert.
Der Scooba ist deswegen am besten auf glatten und leicht unebenen Böden mit wenig Verschmutzung aufgehoben. Darüber hinaus wäre eine Ladestation wie beim iRobot Roomba wünschenswert, damit sich der Wischroboter auch selbständig aufladen kann. Weiteres Manko ist die fehlende Zeitsteuerung, da so der Reinigungsvorgang immer per Hand gestartet werden muss.

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Da hilft nur eines: Selber wischen.
Auch benötigt das Gerät sehr lange, um einen sauberen Boden zu hinterlassen, weswegen eine normale Reinigung per Schrubber und Hand schneller und effektiver ist. Für ein wirklich sauberes Ergebnis werden penible Zeitgenossen auch nicht drumherum kommen, die ein oder andere Stelle von Hand nachzuwischen.
Die europäische Version des Scooba kostet 399 Euro und ist ab Herbst erhältlich. Vorbestellungen nimmt der RobotStore Deutschland aber bereits auf seiner Webseite entgegen.
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