Acht CPU-Kerne, 24 Gigabyte Arbeitsspeicher und Quad-Crossfire
Wahnsinn: Die Kaufanleitung zum 10.000 Euro PC
Komplettsysteme
Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu lesen, geschweige denn zu sehen. Kommen Sie gar nicht erst in die Versuchung, in die Welt der Hightech-Bauteile und SLI-Verbunde einzutauchen. In die Welt der doppelten Netzteile und der handgefertigten, mit Airbrush verzierten Gehäuse. Sie werden bloß neidisch. Wie schwierig es ist, satte 10.000 Euro für einen Selbstbau-PC auszugeben und was für eine Konfiguration am Ende dabei herauskommt, erfahren mutige und technisch versierte Menschen in diesem Artikel.
Ein Budget von 10.000 Euro für einen Rechner - das klingt zunächst bombastisch viel, nach Größenwahn. Für einen Privat-PC ist es das auch, aber im Vergleich zu einem Server ist es ein Schnäppchen. Denn in dieser Preiskategorie kommen sowohl Server- als auch Heim-PC-Komponenten zum Einsatz. Die Frage nach dem Sinn eines solchen Rechners und dessen Nutzen muss sich jeder selbst stellen. Netzwelt hat auf dem Papier einen Rechner nach dem Motto zusammengestellt: Das Beste vom Besten ist gerade eben noch gut genug.
Inhalt
- Mainboard
- Prozessoren
- Arbeitsspeicher
- Festplatten und Raid
- Grafikkarte
- Netzteil
- Gehäuse
- Kühlung
Mainboard
Bei einem solchen Projekt ist eine gute Planung die halbe Miete. Das wichtigste Bauteil ist das Mainboard, da hiermit die Richtung bestimmt wird, in die es geht. Derzeit gibt es zwei Workstation Mainboards, die für den Crossfire-Betrieb geeignet sind. Das erste ist das bekannte Intel D5400XS (Skulltrail) Mainboard, das auch noch SLI ermöglicht. Hierfür sind die zwei zusätzlich verbauten zwei nForce-100-Chips verantwortlich.
Die Daten des Mainboards können überzeugen, dennoch ist es nicht die erste Wahl. Einerseits sitzt ein lauter kleiner Lüfter auf den beiden Nvidia-Chips und zum anderen glänzt das Mainboard nicht gerade mit Stabilität und guter Geschwindigkeit in allen Lebenslangen.

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Das Workstation Mainboard Asus Z7S WS.
Das Asus Z7S WS setzt ebenfalls auf den Serversockel 771. Neben der fehlenden SLI-Unterstützung ist die Hauptplatine aber sehr gut ausgestattet. Die Kühlung erfolgt passiv. Neben drei PCIe-Steckplätzen (wovon einer nur mit acht Lanes betrieben werden kann), bietet das Asus auch noch einen PCI-X Steckplatz für spezielle Festplattencontroller.
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Theorie ist das eine
Praxis das andere ;)
[img]http://sig.sysprofile.de/cpu/sysp-18.gif
[IMG]http://xs230.xs.to/xs230/08323/bild466.jpg
(über dem Controller links sind die 8 SSDs versteckt)
;)
Aber nette Auswahl an Komponenten...
Obwohl mit den neuen 16GB Modulen ist in Zukunft noch einiges mehr drinn :)
Im Endeffekt kann man auch die 10.000 sprengen, aber wer will das schon :malessen:
cu :)
Bill Gates :D
Sehr netter Rechner, wobei mir der Gehäusewürfel von Lian Li, wie auch alle Gehäusewürfel von der Form her nicht sehr gefallen, aber das war es dann schon mit der Kritik.
Wieviele 5,25" Schächte sind noch frei?
Hast alles sehr sauber verarbeitet. :respect:
Welcome @ netzwelt.de :saufgela:
Zitat:
Danke :)
Nun...es ist ein einzigste Schacht noch frei ;) ganz unten links...
links
DVD
HDD Kühlrahmen
HDD Kühlrahmen
HDD Kühlrahmen
SSD
SSD
Controller LCD
Pumpensteuerung
rechts
Aquero
LCD
LCD
Aquatube
Aquatube
dadrunter ist besetzt vom Tubemeter
Cardreader
Wechselrahmen
Wechselrahmen
Grüße :)
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