Nachbearbeitung und Animationen auf hohem Niveau
Video-Effekthascher: Adobe After Effects CS3
Software
Schlüsselbilder und mehr
Viele der Bearbeitungsschritte werden über so genannte Keyframes möglich. Große Bedeutung erfährt in diesem Zusammenhang die Farbkorrektur: Dutzende Effekte bringen dem Videomaterial so die gewünschte Atmosphäre oder helfen, nicht optimale Aufnahmen zu kaschieren. Praktisch für leistungsstarke Rechner: After Effects unterstützt Mehrkern-Prozessoren und OpenGL.
Vernetzung im Adobe-Universum
Adobe After Effects CS3 ist Bestandteil der Creative Suite. Der Hersteller hat hier Wert darauf gelegt, dass die Programme bei einzelnen Bearbeitungsschritten miteinander harmonieren: Bilder, Pfade und Fluchtpunkte aus Photoshop können ebenso importiert werden wie Vektoren aus Illustrator. Premiere exportiert komplett kompatible Projekte und auch die Menüs und Schaltflächen aus Encore kann After Effects nutzen.

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After Effects: Komfortabel ins Adobe-Universum eingepasst.
Als Nachbearbeitungs-Tool beherrscht After Effects eine Vielzahl von Formaten: Quicktime, AVI, MPEG-2, WMV und WMA, die Flash-Formate FLV und SWF, RAW, Cineon, OpenEXR und PSD-Dateien aus Photoshop, JPEG, TIFF und weitere Bildformate sowie WAV, MP3 und PDF-Dokumente. Auch HDR-Aufnahmen stellt After Effects korrekt dar. Beim Export der fertigen Komposition werden auch mobile Geräte wie Handy oder Sony PSP berücksichtigt.
Solch eine umfassende Software wie Adobe After Effects schlägt sich auch im Preis nieder: Die Professional-Variante, welche alle hier aufgezählten Funktionen besitzt, geht selten unter 1.000 Euro über die Ladentheke. Praktischerweise bietet Adobe eine Testversion an, mit der sich Interessierte 30 Tage lang selbst von den Funktionen überzeugen können.
Fazit: Postproduktion für gehobene Ansprüche
Wer seine Videos auf hohem Niveau nachbearbeiten und mit professionellen Effekten anreichern will, liegt mit Adobe After Effects CS3 definitiv richtig. Die Software schafft den Spagat zwischen verständlicher Bedienung und funktionalem Tiefgang - nicht zuletzt dadurch, dass sich After Effects nahtlos in den Arbeitsablauf der anderen Adobe-Produkte einreiht.
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