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22.07.2008
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Die IFA hat mehr zu bieten als nur Flachbildfernseher

IFA-Trends 2008: Notebooks, MP3-Player und Handys

Laptops

Medions Motto für den Akoya S lautet "So viel wie möglich, aber nicht mehr als nötig". Deswegen bekommt man für einen geplanten Verkaufspreis von 299 Euro einen kleinen Desktop-Rechner mit einem Volumen von 4,7 Litern. Rein passen aber immerhin ein Atom 230 Prozessor mit 1,6 Gigahertz, der ebenso wie der der Chipsatz 945GC und die OnBoard-Grafik GMA 950 von Intel stammt.

Der Arbeitsspeicher beträgt ein Gigabyte und die Festplatte hat eine Kapazität von 160 Gigabyte. Ein DVD-Brenner und Gigabit LAN runden die technischen Spezifikationen ab. An dem Ausstellungsmodell war sogar eine WLAN-Antenne zu sehen. Das Betriebssystem Windows XP Home Edition kann mit folgenden Anschlüssen arbeiten: Mikrofon in, Kopfhörer, sechs USB, ein 4-in-1-Kartenleser, Audio jack x6 für 7.1 Kanal HD Audio und DSUB VGA.

Packard-Bell iPower X2.0 Gaming-PC

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Packard-Bell iPower X2.0
(Klick vergrößert.)

In einer anderen Technikliga spielt der iPower X2.0 von Packard-Bell. Der leistungsstarke Rechner soll vor allem aktuelle 3D-Spiele flüssig auf den Monitor bringen. Dafür ist er entweder mit Core 2 Quad- oder eine Core 2 Extreme-Prozessor von Intel und vier bis acht Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet. Als Grafikkarten stehen fünf verschiedene GeForce-Karten von Nvidia zur Auswahl. Das Laufwerk ist entweder ein DVD- oder ein Blu-ray-Player. Das Gehäuse ist mit Tragegriffen ausgestattet, die den Transport des Rechners von Lan-Party zu Lan-Party erleichtern sollen.

Handys und mobile Inhalte

T-Mobile zeigt auf der IFA neben dem iPhone drei weitere neue Handys, die deutlich mehr können als nur telefonieren. Dazu gehören das Blackberry Bold, das Nokia 6650 und das MDA compact IV. Bei Letzterem handelt es sich um das Touch Diamond von HTC, das als potentieller "iPhone-Killer" gehandelt wird. Apropo "iPhone-Killer": Samsung zeigt mit dem SGH-i900 Omnia ebenfalls ein Touchscreen-Handy auf der IFA.

IFa-Trends 2008: Handys

  • Apple iPhone
  • Blackberry Bold
  • MDA Compact IV
  • Samsung SGH-i900 Omnia
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T-Mobile freut sich über die stark gewachsene mobile Datennutzung seiner Kunden. Um diese noch weiter voranzutreiben, bringt die Telekomtochter nach der IFA Instant Messaging auf das Handy. Eine monatliche Flatrate für wenige Euro soll die Nutzung von ICQ oder den Messengern von Yahoo, AOL oder Microsoft über das Handy abdecken. Bestehende Profile vom PC können auf das Handy übernommen werden. Der Stand-by-Modus der Programme schont den Handy-Akku und belastet ihn nur, wenn eine neue Nachricht eintrifft.

Multifunktionsmonitore

Samsung und Funai präsentieren auf der IFA Monitore, die nicht nur an den Computer angeschlossen werden können, sondern auch als Fernseher einsetzbar sind.

Samsung Syncmaster T260HD

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Samsung Syncmaster T260HD
(Klick vergrößert.)

Der Syncmaster T260HD von Samsung hat eine Bilddiagonale von 26 Zoll im 16:10-Format und ist im "Crystal Design" der Südkoreaner gehalten. Per Tastendruck wird er vom PC-Monitor zum LCD-Fernseher. Er besitzt einen Hybrid-Fernsehempfänger, der sowohl digitale (DVB-T) als auch analoge Fernsehsignale empfangen kann sowie digitale (DVI-D) und analoge (VGA) Anschlüsse für Multimediacomputer.


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