Kostenloses Browser-Plugin schafft Ordnung und Kontakte
Diigo: Schluss mit dem Lesezeichen-Chaos
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Ist einmal eine Notiz hinzugefügt, wird diese jedes Mal wieder angezeigt, wenn der Benutzer die gespeicherte Website aufruft. Dabei lässt sich zudem festlegen, ob auch andere Diigo-Mitglieder die Kommentare oder Markierungen ansehen können, wenn sie die entsprechende Seite aufrufen.
Zahlreiche Gruppenfunktionen und Nachrichtendienst
Diigo nutzt nicht nur einem einzelnen User zur Recherche, sondern erleichtert auch die Zusammenarbeit einer Gruppe von Menschen. So können in einem vorher bestimmten Nutzerkreis munter Links ausgetauscht, die Seiten gemeinsam bearbeitet und über den integrierten Nachrichtendienst diskutiert werden.
Wer gezielt nach bestimmten Themen sucht, kann sich Benutzer anzeigen lassen, die aufgrund der gespeicherten Seiten oder Stichworte gleiche Interessen haben. Diese sind mit einem Klick zur Freundesliste hinzugefügt oder in eine bestehende Gruppe eingeladen. Dadurch ist Diigo nicht nur ein nützliches Arbeitswerkzeug, sondern gleichzeitig ein Stück weit soziales Netzwerk.

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Auf der persönlichen Diigo-Startseite kann man die eigenen Lesezeichen verwalten und mit Freunden kommunizieren.
Diigo überzeugt durch einfache Handhabung
Die ersten Schritte mit Diigo fallen sehr leicht: Die Funktionen sitzen schnell verfügbar in der Taskleiste im Browser. Wenn gewünscht, öffnet sich auf Klick links ein zusätzliches Menü, in dem alle Lesezeichen angezeigt werden. Hier kann der Anwender auch Suchbegriffe eingeben und nach bestimmten Lesezeichen suchen.
Das kostenlose Diigo-Plugin ist nur in englischer Sprache verfügbar, eine deutsche Version des nützlichen Lesezeichen-Dienstes gibt es nicht. Den Link zum Diigo-Download finden Sie in der Box "Links zum Thema" am Ende des Artikels.
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