Was bringt die Beta 2 der Office-Freeware?
Der neue Bürokrat: OpenOffice.org 3.0 ausprobiert
Moritz Zielenkewitz
Verbesserte Funktionen
Viele Optimierungen finden sich in Details: Writer bekommt den aus Microsoft Office 2007 bekannten Zoomregler spendiert, mit dem eine Mehrseitenansicht auch während der Bearbeitung realisiert werden kann.
Wird ein Text von Dritten bearbeitet, erscheinen diese Anmerkungen und Korrekturen nicht mehr im Text selbst, sondern seitlich daneben - optisch ist das sehr ansprechend gelungen. Ebenfalls zeitsparend: Per Erweiterung PDFimport können die Texte von PDF-Dokumenten eingefügt werden.
Für Draw und Impress wird das Anpassen von Bildern einfacher, die aus Bearbeitungs-Tools bekannten Funktionen wie Drag-and-Drop oder Skalieren funktionieren jetzt intuitiver.
Recht viel hat sich für die Tabellenkalkulation von OpenOffice.org namens Calc getan: Ein Solver passt die Zellen den Eingaben entsprechend an, mit 1.024 Spalten wurde das Höchstmaß vervierfacht. Ein wenig Luft von Google Docs schnuppert Calc, wenn mehrere Nutzer in Version 3.0 gleichzeitig eine Tabelle bearbeiten können.
Finale Version im September
Sollte das Team von OpenOffice.org im Zeitplan bleiben, kann mit mit einer Veröffentlichung der finalen Version im September gerechnet werden. Kompatibilität bekommt einen hohen Stellenwert eingeräumt, Version 3.0 dürfte also ein überzeugender Nachfolger der Büro-Suite werden.
>>> Kostenloser Download: OpenOffice.org 3.0 Beta 2
Weitere Artikel zum Thema
-
OpenOffice.org: Version 2.4 steht zum Download bereit
Neue Funktionen für PDFs, Sicherheit und Tabellen
-
OpenOffice.org: Aktuelle Version 3.0 mit vielen Neuerungen
OpenOffice kann jetzt Microsofts aktuelles Officeformat lesen
-
Tester gesucht: OpenOffice 3.0 Beta ist da
Testversion steht ab sofort zum Download bereit
Links zum Artikel
Mehr über: Office-Freeware, OpenOffice.org, Software
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben










