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17.06.2008
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Spore Labor: Netzwelt testet den Creature Creator

Moritz Zielenkewitz

Spore Labor: Netzwelt testet den Creature Creator

Im September kommt das Evolutionsspiel "Spore" auf den Markt, jetzt gibt Entwickler Maxis eine Vorabversion des Spore Labors frei. Mit dem Tool können Sie bereits erste Kreaturen erschaffen. Netzwelt hat mit der Demo schon einmal Gott gespielt.

Diese kostenlose Basisversion von Spore Labor umfasst laut Herstellerangaben ein Viertel der Inhalte, die im fertigen Bastelprogramm vorhanden sein sollen. Das komplette Sortiment gibt es für 9,99 Euro in der Premium-Version, zu finden unten in den Links zum Thema.

In der etwa 200 Megabyte großen Demo von Spore Labor können Sie Ihr Geschöpf nach eigenem Gusto mit Armen, Beinen, Sinnesorganen und Körperschmuck ausstatten. Auch Hautfarbe und Muster lassen sich verändern. Gefällt Ihnen das Ergebnis, können Sie Bewegungen und Gesten des neu erschaffenen Spore-Bewohners testen.

In der folgenden Mediengalerie sehen Sie das netzwelt-Exemplar:

Netzwelt tobt sich im Spore Labor aus

  • Muster
  • Start
  • Gliedmaßen
  • Konturen
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.

Die so erstellten Kreaturen können Sie abspeichern und später in Spore verwenden. Um das Spore Labor vernünftig benutzen zu können, sollte ein Pentium 4 mit mindestens 512 Megabyte RAM unter der Haube werkeln, eine 3D-Grafikkarte mit 128 Megabyte Speicher und DirectX 9.0c sind ebenfalls Pflicht.

>>> Kostenloser Download: Spore Labor

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