Solider Bolide oder schlappe Klapperkiste?
Power-Plastizid: Alienware Area-51 im Test
Moritz Zielenkewitz
Seid gegrüßt, Erdlinge: In der Redaktion ist ein Objekt gelandet, das die Gaming-Welt erobern will. Der Name: Alienware Area-51. Die Waffen: Intels Quad-Core Q9770 und GeForce 9800GX2. Netzwelt hat einen Spezialtrupp losgeschickt und den Koloss inspiziert.
Inhalt
- Erstkontakt
- Innenleben
- Input und Output
- Fazit
Erstkontakt
Drohend steht der Area-51 auf dem Tisch, Alien-Embleme und Kühlrippen-Optik liefern einen futuristischen Anstrich. Ein Druck auf den vorderen Kopf-Knopf startet die Maschinen. Die Farbe Conspiracy Blue dominiert die Außenhülle, die Astral Blue getaufte Systembeleuchtung wirft kühles Licht auf die Umgebung.
Die knapp 4.000 Euro Kaufpreis werden größtenteils in Plastik aufgewogen, wertiges Aluminium ist Fehlanzeige. Mit Maßen von 62 x 24 x 47 Zentimetern (L x B x H) und einem Kampfgewicht von mehr als 15 Kilogramm braucht der Alienware einen stabilen Tisch oder direkt den Boden als Sparringspartner.
Innenleben
Auch die Spezifikationen des Area-51 versprechen ein blaues Wunder: Herzstück der zum Test vorliegenden Variante ist Intels Q9770, der mit vier Kernen zu je 3,2 Gigahertz arbeitet. Auf dem Motherboard mit nForce 790i stecken zwei schmackhafte Riegel Patriot-DDR3-RAM mit jeweils einem Gigabyte Speicher und 1,33 Gigahertz Bustakt.
Power-Plastizid: Alienware Area-51 im Test
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Hi,
Auf Seite zwei des Artikels steht relativ weit oben:
Zitat:
Da habt ihr euch wohl mit den Einheiten vertan, oder?
;)Wie viele aktuelle Spiele bekommt man da drauf ---> so zwischen dreiviertel und 1,25...
Ansonsten Danke für das Aufzeigen des aktuellen Wahns!
Grüße Grunzer
Da hat der zuständige Redakteur sich wohl vom ganzen Plastik blenden lassen ;-)
Ist korrigiert, danke für den Hinweis grunzer.
Grüße aus der Redaktion
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