Wolken, Kampfjet, Radarfallen und mehr
Erdig: Die fünf besten Plugins für Google Earth
Moritz Zielenkewitz
Google Earth hat die Wahrnehmung der Welt verändert: Jeder Ort kann in Sekundenschnelle virtuell besucht werden. Doch es gibt immer noch Funktionen, die der Globus-Browser nicht von sich aus zu leisten vermag. Netzwelt hat fünf originelle Plugins zusammengestellt.
Inhalt
- Live Global Clouds
- Speed Camera Database
- F-16 Flight Simulator
- World Heritage List
- D-ORT
Live Global Clouds
In der Welt von Google Earth herrscht immer eitel Sonnenschein, nichts trübt den Blick auf Städte und Landstriche. Realistisch ist etwas anderes, deshalb können Sie mit dem Plugin Live Global Clouds eine Wolkendecke einblenden lassen. Und das nicht willkürlich, sondern aufgrund der alle drei Stunden aktualisierten Daten der Satelliten GMS, METEOSAT und GOES.

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Wolken in Echtzeit: Live Global Clouds.
(Klick vergrößert.)
In Google Earth selbst können Sie festlegen, auf welcher Höhe die Wolkenschicht platziert werden soll, auch Schattenwürfe sind möglich. Die Transparenzeffekte spendiert übrigens der Server des Plugin-Erstellers. Die Anzeige ist dabei verblüffend genau, nur an den beiden Polen kommt es zu leichten Darstellungsfehlern.
Speed Camera Database
Nicht nur für die Urlaubsplanung interessant: Ein Plugin der Speed Camera Database (SCDB) liefert europaweit Informationen zu statischen Radarfallen. Mehr als 20.000 Einträge befinden sich bislang in der Datenbank. In Google Earth sehen Sie die Blitzer entweder mit der dort erlaubten Geschwindigkeit oder als Ampel-Symbol
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