Kompaktes Einsteiger-Modell mit schnellem Internet-Zugang
Sony Ericsson K660i: Der grüne Barren im Test
Yasmin Kötter
Das K660i von Sony Ericsson ist ein trendiges Barren-Handy: Der Mix aus Perlmutt, Grün und Silber, wie beim vorliegenden Testgerät, macht einiges her. Auch wenn beim Gehäuse vor allem Plastik zum Einsatz gekommen ist. Das ist vielleicht haptisch nicht so ansprechend wie Metall, spart dafür aber Gewicht. Mit 95 Gramm liegt das K660i angenehm leicht in der Hand.
Inhalt
- "K" für "Kein Kamerahandy"
- Kopfhörer-Zwang: Player-Klang bescheiden
- Pluspunkt: Intuitiv und leicht zu bedienen
- Fazit: Von allem ein bisschen
Ins Auge fällt sofort die Tastatur des Sony Ericsson K660i, die ähnlich wie die des K850i nach einer Fingerfalle aussieht: winzige Knubbel als Zahlentasten und kleine, eng aneinanderliegende Navigationstasten. Im Praxistest zeigt sich, dass sich das K660i trotzdem sehr gut bedienen lässt - zumindest mit schlanken Fingern.



Die Tastatur des K660i sieht zwar fingerbrecherisch aus, lässt sich aber gut bedienen.
Die Druckpunkte der Tasten sind knackig und selbst die nahe beeinanderliegenden Navigations- und Auswahltasten ohne Probleme anzuwählen. Wer große Hände und damit dickere Finger hat, könnte beim Tippen allerdings Schwierigkeiten bekommen. Das sollten Sie vor dem Kauf besser ausprobieren.
"K" für "Kein Kamerahandy"
Der Buchstabe "K" stand bei Sony Ericsson bisher für die Cybershot-Reihe. Das K660i ist dagegen kein ausgewiesenes Kamera-Handy, sondern mehr für mobiles Internet gedacht. Und genau das merkt man der spartanisch ausgestatteten Digitalkamera des Sony-Ericsson-Handys auch an. Die schießt Fotos nur mit einer Auflösung von maximal zwei Megapixeln und einen Autofokus sucht der Nutzer vergeblich. Kein Wunder, dass die Fotos größtenteils unscharf sind.
Sony Ericsson K660i
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