Inklusive Beratung: Worauf Sie beim Kauf achten sollten
6 x 22: Sechs aktuelle 22-Zoll-Monitore im Vergleich
Manuel Masiero
Die aktuelle Generation von 22-Zoll-Monitoren ist technisch ausgereift und angesichts von Preisen unter 300 Euro so günstig wie nie zuvor. Dennoch gibt es einige Unterschiede in puncto Ausstattung, die man beim Kauf beachten sollte. Diese Kaufberatung zeigt, auf welche Monitor-Merkmale es besonders ankommt.
Der Verkäufer in der Elektrohandelskette preist den ausgesuchten Monitor mit markigen Worten an: "Dieser 22-Zöller ist mit einem TN-Panel ausgestattet, hat ein Glare-Display und eine Reaktionszeit von nur zwei Millisekunden. Außerdem hat er eine DVI-Schnittstelle, die HDCP unterstützt".

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Alles unklar: Elektrohandelsketten wie Media Markt bewerben ihre Flachbildschirme oftmals mit jeder Menge Abkürzungen und Fachbegriffen.
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Wer sich einen neuen Monitor für den PC kaufen will, wird dabei in Prospekten oder bei der Beratung nicht selten mit einer Flut schwer verständlicher Fachbegriffe und Anglizismen konfrontiert. Doch kompliziert ist die Materie beileibe nicht. Im Prinzip braucht es nur wenige Auswahlkriterien, um zielsicher den passenden Monitor auszusuchen. Stellvertretend für aktuelle 22-Zoll-Displays werden dabei die folgenden sechs Geräte untereinander verglichen: Benq FP222WH, Iiyama ProLite E2202WSV, LG Flatron L227WT, Philips 220XW8FB, Samsung SyncMaster 225BW und ViewSonic VX2245wm.

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Kontaktfreudig: Der Benq FP222WH bietet wie der Philips-Monitor eine HDMI-Schnittstelle, kann in Sachen Ausstattung aber nicht ganz mithalten.
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16:10 ist das Standard-Bildformat
Ein Blick in einen Monitor-Katalog oder auf das Sortiment bei Media Markt und Konsorten zeigt, dass fast jedes aktuelle Gerät im augenfreundlichen Widescreen-Format hergestellt wird. Weil das Sehverhalten des Menschen mehr in die Breite als in die Höhe ausgerichtet ist und wir unsere Umwelt ebenfalls als "Breitbild" wahrnehmen, sind entsprechende Bildschirme ergonomischer und augenfreundlicher als etwa 4:3-Monitore.
Wer sich beispielsweise DVD-Filme auf einem Monitor mit 4:3-Seitenverhältnis anschaut, wird am oberen und unteren Bildschirmrand typischerweise schwarze Balken sehen. Mit Breitbild-Monitoren entfällt dieser Rahmen nahezu vollständig. Während Breitbild-Fernseher ebenso wie DVD-Filme auf das Seitenverhältnis 16:9 standardisiert sind, liegt es bei allen Breitbild-Monitoren allerdings bei 16:10. Ein 22-Zoll-Monitor verfügt über eine maximale Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkten.

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Günstiger Alleskönner: Der Samsung SyncMaster 225BW präsentiert sich als zuverlässiger Allrounder und ist mit 250 Euro außerdem preiswert.
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