107 beleuchtete Tasten für Büro- und Zocker-Glück
Ein wenig blau: Gaming-Tastatur Razer Lycosa im Test
Michael Knott
Sämtliche Tasten bis auf das Sensorfeld sind gummiert und bieten den Fingern auch in kniffligen Spielsituationen hervorragenden Halt. Auch wenn die Fingerkuppen im Eifer des Gefechts ein wenig feucht werden, rutschen sie nicht ab. Dank 1.000 Hz Ultrapolling liegt die Reaktionszeit laut Razer bei nur einer Millisekunde. Die meisten Anwender werden hiervon in der Praxis nicht viel bemerken; Profi-Gamer wissen es in jedem Falle zu schätzen.
Für diesen Test erhielten wir von Razer eine Vorabversion mit amerikanischem Tastenlayout - dies bedeutet, dass die Buchstaben "Z" und "Y" vertauscht sind. Auch die deutschen Umlaute fehlen. Der geringe Hub ist sowohl beim Schreiben als auch beim Spielen sehr angenehm. Allein der etwas klickige Sound der Anschläge trübt das ansonsten positive Bild.
Dickes Kabelende, dicke Anschlussmöglichkeiten
Ungewöhnlich sind die vielen Anschlussmöglichkeiten der Lycosa: Das dicke Kabel endet gleich in zwei USB-Anschlüssen und zwei weiteren 3,5-Millimeter-Kabeln für Mikrofon- und Kopfhörer-Ausgang. Korrekt verdrahtet, lassen sich im Betrieb sowohl Kopfhörer als auch Mikrofon direkt an der Tastatur anschließen. Dies ist vor allem für Headset-Nutzer von Vorteil.

![]()
![]()
Viele Anschlussmöglichkeiten für Headset-Träger.
Über den Extra-USB-Anschluss der Tastatur mit voller USB-2.0-Geschwindigkeit finden Speicher-Sticks genauso Zugang wie die Gamer-Maus. Das lästige Verkabeln der Peripherie hinter dem Schreibtisch entfällt.
Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
Mehr über: Tastatur, Gaming-Hardware, Testbericht, Razer, Hardware
-
GC: Razers Maelstrom Audio Engine
Razers neue Audio-Technologie feiert auf der GC Premiere -
CeBIT 2008: Neue Razer-Maus Salmosa bricht Preisrekord
Der Razerguy spricht mit netzwelt über neue Produkte -
Razer Salmosa im Test: Günstig leichtes Gaming-Getier
Die bislang leichteste Gaming-Maus von Razer im Test
Links zum Artikel
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben








