Mini-PC mit Quad-Core für platzsparendes Gaming
Schreibtischtäter im Test: Shuttle XPC P2 3500G
Moritz Zielenkewitz
Augen auf für Zocker, die für ausladende Tower keinen Platz unter dem Tisch haben: Der XPC P2 3500G von Shuttle hat das Gaming im Visier. Mit vier Kernen, ATI Radeon HD 3870 mit 512 Megabyte RAM und Anschlüssen satt stellt sich das Würfelwunder dem netzwelt-Test.
Inhalt
- Ersteindruck: Kompakter Kubus
- Außerhalb
- Anschlusshalber
- Innerhalb
- Halbwertszeit
- Fazit: Platzsparende Performance
- Datentabelle und Benchmarks
Ersteindruck: Kompakter Kubus
Wie aus der Prima-Reihe gewohnt, überzeugt die Front des P2 3500G optisch: Sämtliche Anschlüsse und Laufwerke sind hinter Blenden versteckt, welche auf Fingerdruck aufklappen. Mit seinen 32,5 mal 22 mal 21 Zentimetern findet der Shuttle seinen Platz auf der Tischplatte, die bei weniger als sechs Kilogramm Gewicht auch nicht durchhängen dürfte. 1.725 Euro kostet diese Variante, die dem netzwelt-Test unterzogen wird.
Außerhalb
Vorne finden sich neben den Klappen im gebürsteten Metall-Look drei silberfarbene Schalter für Power, das Öffnen des optischen Laufwerks und die Anzeige der Festplattentätigkeit. Seitlich sind erfreulich viele Lüftungslöcher platziert worden, um die Innereien atmen zu lassen.
Shuttle XPC Prima SP35P2 Pro im Test
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Anschlusshalber
Auf der Rückseite wartet der XPC mit einer Vielzahl Anschlüssen auf: Die verbaute ATI Radeon HD 3870 schickt zwei DVI-Ports und S-Video ins Rennen. Des Weiteren gibt es Acht-Kanal-Sound mit SPDIF in/out, ganze sechs USB-Anschlüsse, sechspoliges FireWire, zwei eSATA-Ports und Gigabit-Ethernet. Strom wandert in das 400-Watt-Netzteil.
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