Handy mit MP3-Player, 2-Megapixel-Kamera und HSDPA
Musikalischer Slider: Samsung F330 im Test
Yasmin Kötter
Das F330 von Samsung ist ein schlanker Musik-Slider mit einem attraktiven Preis. Ab 190 Euro ohne Vertrag gibt es das mit dem T-Mobile-Logo gebrandete Samsung-Handy im Internet. Das Attribut "billig" mag einem höchstens bei einem Blick auf die Kosten in den Sinn kommen, nicht aber beim Blick auf das Handy selbst.
Inhalt
- Der erste Blick: Weiße Hülle mit empfindsamen Tasten
- Sensortasten: Um Rückmeldung wird gebeten
- Schlechte Nachricht für fleißige Sammler: Platzmangel
- Musik auf Knopfdruck: Wir bräuchten Bass
- Telefonie und Verbindungen: HSDPA und Bluetooth
- Fazit: Kleiner Preis, große Ausstattung
Der erste Blick: Weiße Hülle mit empfindsamen Tasten
Die Verarbeitung lässt nicht erkennen, dass das F330 eher ein Low-End-Produkt ist. Das Samsung-Mobiltelefon ist solide gebaut, der Slider gleitet sanft und leichtgängig auf und zu. Er lässt sich problemlos mit einem Finger bewegen.
Das F330 liegt mit seinen 91 Gramm leicht in der Hand - mit den genauen Maßen von 103 x 48 x 13,5 Millimetern ist das Handy allerdings für die Hemdtasche zu groß. Den Posten als Mini-Musikhandy bei Samsung beansprucht bereits das F210 - eine Alternative für alle, denen das F330 zu groß sein sollte.
Sensortasten: Um Rückmeldung wird gebeten
Bei der Bedienung des F330 setzt Samsung auf eine Kombination aus mechanischen Tasten und Sensortasten: Die OK-Taste in der Mitte lässt sich drücken, die Tasten drumherum sind allesamt Softkeys. Beim ersten Ausprobieren des Handys wird klar: Eine einheitliche Lösung, also nur mechanische Tasten oder nur Sensortasten wären intuitiver zu bedienen. Denn man erwischt sich häufig dabei, die Sensortasten drücken zu wollen oder die Stirn zu runzeln, wenn das bloße Berühren der OK-Taste nicht ausreicht, um eine Eingabe zu bestätigen.
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