AppleTV-Konkurrent unter der Lupe
Pluspunkt: Archos TV+ im Test
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An abspielbaren Audio-Formaten unterstützt der Archos-Netzwerkler MP3 (VBR), WMA(DRM) sowie WAV. Wer seine mühsam gepflegte iTunes-Sammlung über Archos TV+ abspielen möchte, benötigt ein kostenpflichtiges Software-Plugin von Archos für 20 Euro. Dann sind auch AAC-Songs kein Problem.
Bei den abspielbaren Video-Formaten sieht es ähnlich aus. Im Auslieferungszustand unterstützt der Archos-Player lediglich MPEG-4 (ASP) und WMV bis zur DVD-Auflösung. Mehr kostet auch mehr: Wer beispielsweise häufig auf Video-Podcasts (H.264) zugreifen möchte, benötigt das "Podcast-Plugin" für weitere 20 Euro.
Augenfreundlich: Aufnahme von Videos
Mit den Archos Content Portal bietet Archos Zugang zu einem Online-Portal. Nach erfolgter Registrierung auf der Archos-Webseite steht dem Nutzer eine Auswahl an kostenfreien sowie kostenpflichtige Videos und Musiktitel zur Verfügung.
Für die meisten Käufer des Archos TV+ dürfte die Möglichkeit, eigene Videos aufnehmen zu können, wesentlich interessanter sein. Das Gerät kann den klassischen Videorekorder vollständig ersetzen.

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Mit einem Klick programmiert: Der Archos TV+ qualifiziert sich für den Ersatz des betagten Videorekorders.
Sobald ein entsprechender Tuner zwischengeschaltet ist, lassen sich TV-Sendungen im PAL-Format automatisch oder manuell bis zu einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten programmieren. Die Bildrate beträgt bis zu 30 Frames in der Sekunde. Um eine Sendung komfortabel per EPG zu programmieren, ist eine Registrierung des Gerätes auf der Archos-Webseite notwendig.
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