Neue Schnittstellen mit bis zu 600 Megabyte pro Sekunde
USB 3.0 gegen FireWire 3200
Festplatten
Kaum hat sich USB 2.0 durchgesetzt, rücken schon die Nachfolger ins Rampenlicht: USB 3.0 soll zehnmal so schnell sein wie der aktuelle Stand der Technik: 4,8 Gigabit pro Sekunde. Daneben steht bereits FireWire 3200 in den Startlöchern, das dem neuen USB Paroli bieten soll.
Die "IEEE 1394 Trade Association", die hinter FireWire steckt, hat jüngst den neuen Standard "FireWire 3200" vorgestellt. Mit dieser Norm sollen Daten mit bis zu 3,2 Gigabit transportiert werden. Er basiert auf dem Vorgänger FireWire 800 und soll mit den gleichen Buchsen und Kabeln funktionieren. Offiziell heißt die neue Peripherie-Schnittstelle "IEEE 1394c".

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USB gegen FireWire geht in die nächste Runde.
Noch ist unklar, wann genau die ersten Geräte mit der Umsetzung dieser Norm in den Handel kommen. FireWire 3200 kann theoretisch 400 Megabyte pro Sekunde übertragen. Die direkte Konkurrenz USB 3.0 soll gar bis zu 600 Megabyte übertragen können.
Noch gibt es die neuen, superschnellen Standards nur auf dem Papier. Der USB-Standard ist noch nicht fertig entwickelt und wird erst im nächsten halben Jahr offiziell vorgestellt. Welcher von beiden die Nase vorne haben wird, ist noch völlig offen. Bislang hatte FireWire die gelungenere technische Umsetzung, konnte aber nicht gegen die große Verbreitung von USB ankämpfen.
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