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VectorMagic: Bilder in Vektorgrafiken umwandeln
Digitalkamera
Nach einer mehr oder weniger langen Bearbeitungszeit, abhängig von Verbindungsgeschwindigkeit und Dateigröße, erscheint die fertig vektorisierte Grafik. In dieser Ansicht hat der Nutzer nun die Möglichkeit, das Ergebnis zu begutachten und bei Bedarf Korrekturen anzubringen. Die häufigsten Fehler sind in einem Fehlerassistenten auf der rechten Seite zu finden: Sind Farbabstufungen in der Vektorgrafik zu hart geraten? Dann wählen Sie die Neubearbeitung unter der ersten Option.

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Ist die Grafik in mehrere Teile zerteilt worden? Dann sind unter der zweiten Option einige Lösungsmöglichkeiten aufgeführt. Wenn wichtige Farben fehlen, dann hilft Menüpunkt drei und bei fehlenden feinen Details hilft Menüpunkt vier weiter.
(Klick vergrößert.)

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In einer vergrößerten Ansicht kann die Qualität des Endergebnisses besser beurteilt werden. Auch hier ist wieder deutlich der Unterschied zwischen Raster- und Vektorgrafik(rechts) zu erkennen.
(Klick vergrößert.)
VectorMagic - Saubere Arbeit

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Kleinere Korrekturen sind meistens auch an den Ergebnissen von VectorMagic nötig. Mit dem kostenlosen Grafikeditor Inkscape werden hier die bei der Vektorisierung gesetzten Knotenpunkte überprüft. VectorMagic arbeitet besonders an kurvigen Formen mit erstklassigen Ergebnissen.
Entspricht die Vektorgrafik den Anforderungen, dann kann diese nun abgespeichert werden. Zur Wahl stehen das EPG-, SVG- und PNG-Dateiformat. Die Ergebnisse aus VectorMagic sind sehr sauber und exakt vektorisiert. Der Nachbearbeitungsaufwand in einem Vektorgrafikeditor beschränkt sich für perfekte Ergebnisse in der Regel auf einige wenige Korrekturen. Für die schnelle Vektorisierung nebenbei sind die Grafiken auch ohne Nachbearbeitung gut zu gebrauchen.
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