Lohnt sich die Aufwertung der Freeware-Version?
Edel-Impfung: AntiVir Premium und Classic im Vergleich
Sicherheit
AntiVir gehört in Deutschland zu den am weitesten verbreiteten Virenscannern. Neben der guten Entdeckung von Schädlingen liegt das natürlich daran, dass es mit der Personal Edition Classic eine Freeware-Version gibt. Doch lohnt sich das Upgrade auf die kostenpflichtige Variante? Netzwelt hat AntiVir Classic und Premium miteinander verglichen.
Inhalt
- Es lebe der Unterschied
- Premium in der Praxis
- Konfiguration im Expertenmodus
- Fazit: Mehrwert zum kleinen Preis
Jedem Nutzer ist er spätestens bei der Aktualisierung der Virendefinitionen begegnet: der Notifier, der auf die Premium-Version der AntiVir Personal Edition und deren Vorzüge hinweist. Knapp 20 Euro sind für eine Jahres-Lizenz fällig, darin inbegriffen ist eine Spende im Wert von fünf Euro an die gemeinnützige Stiftung von Avira-Geschäftsführer Tjark Auerbach.
Es lebe der Unterschied
Worin unterscheiden sich die Versionen also? Laut Rainer Witzgall, CEO von Avira, ist die Engine jedenfalls identisch: "Beide greifen auch auf die gleiche Signaturdatenbank zu, da gibt es also keine Unterschiede - die Erkennungsleistung ist dadurch vergleichbar. Der Hauptgrund, warum wir die Freeware anbieten, ist, weil wir glauben, dass wir so die Gesellschaft sicherer machen können."

![]()
![]()
AntiVir Premium: Ein Schirm mehr auf dem Schirm.
(Klick vergrößert.)
Davon allein kann natürlich nicht wirtschaftlich gearbeitet werden: Die Premium-Version ergänzt daher die Funktionen von AntiVir Classic um Spy- und Adware-Schutz. Dieser müsste sonst über Programme wie Ad-Aware (zum Tutorial | zum Download) oder Spybot Search & Destroy (zum Tutorial | zum Download) nachgerüstet werden. Des Weiteren bekommen lizenzierte Avira-Kunden bei den Updates Zugang zu den Premium-Servern.
Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
Mehr über: Sicherheit, Virenscanner, Tutorial, Software
-
Freeware unterm Weihnachtsbaum: AntiVir
Tor 11 bringt zuverlässigen Virenschutz -
Avira: AntiVir 8 steht in den Startlöchern (Update: Download...
Keine Chance für Computerviren & Co -
AntiVir: Angeblicher Trojaner TR/WLHack.A ist Fehlalarm
False Positive in der Winlogon.exe des Windows-Ordners
Links zum Artikel
Diskutieren Sie zu diesen Artikel im Forum!
Neues Thema eröffnen
Also im Artikel steht ja die Engine ist die gleiche.
Also erkennt die Freeware Version nun Spy- und Adware oder wurde diese Erkennung dort absichtlich abgeschaltet? Das wird im Artikel nicht ganz klar.
Nein, der kostenlose AntiVir kann fast garnix. Er hat KEINEN Mailscanner, KEINEN Spywarescanner und nervt mit dem Notifier. Das repräsentiert nicht nur meine Meinung, der Popup nervt!
Es gibt unter den kostenlosen Virenscannern mit Echtzeitschutz drei sehr bekannte= AntiVir / AVG free / Avast home.
Willst Du einen kostenlosen, empfehle ich den Avast. Im Vergleich zum Podukt von Avira fast überladen mit Funktionen. Natürlich inkl Spywaresignaturen. Plus Emailprüfung, Outlook-Plugin, Netzwerkschutz, P2P-Überwachung und Messenger überwacht er auch. Außerdem bietet er einen Scan, der ausgeführt wird, bevor Windows geladen ist, um noch besser arbeiten zu können. Obendrauf gibts noch die VRDB, die legt Signaturen von Dateien an, um sie im Ernstfall reparieren zu können.
AntiVir lebt meiner Meinung nach nur noch von seinem ehemals guten Ruf und der sehr geringen Systembelastung.
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben



