Was kann die Superzoom-Kamera wirklich?
Reichlich Zoom: Panasonic Lumix FZ18 im Test
Sascha Hottes
Eine Kamera, die wirklich für jede Situation gewappnet ist, ist der Traum vieler Fotografen. Oft fehlt es jedoch an ausreichend Tele oder die Weitwinkelleistung der Digitalkamera reicht noch nicht einmal für ein Gruppenfoto mit vier Personen. Eine für alles, das möchte die Panasonic DMC-FZ18 sein und für dieses Vorhaben bringt sie viel mit: 18-fach optisches Zoom mit 28 Millimetern Weitwinkel, acht Megapixel Auflösung und jede Menge Einstellmöglichkeiten. Netzwelt sagt, ob die Alleskönnerin hält, was sie verspricht.
Inhalt
- Zoomstark
- Einstellungen
- Praxis
- Fazit
- Testbilder
Panasonic Lumix FZ18 - Zoomstark
So richtig weiß man nicht, wo die Panasonic DMC-FZ18 einzuordnen ist: Für eine Kompaktkamera schon fast zu groß und für eine Bridgekamera eher zu klein. Als Superzoomkamera gehört sie trotzdem in die Liga der Kompakten, auch wenn das mächtige 18-fache optische Zoom natürlich nicht in ein Hosentaschen-taugliches Format zu bekommen ist. Die enorme Zoomstärke des verbauten Leica-Objektivs ist ein klares Highlight der FZ18. Es liefert 28 bis 505 Millimeter Brennweite, die dank einem optischen Bildstabilisator auch ohne Stativ voll ausgenutzt werden können.

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Ein 18-fach optisches Leica-Zoom und 8,1 Megapixel gefallen nicht nur Lumix-Liebhabern.
Ein Schraubgewinde am Objektiv ermöglicht die Verwendung diverser Filter, wie etwa Pol- oder Graufilter, und eine im Lieferumfang enthaltene Sonnenblende schützt die Optik und sorgt für mehr Kontrast. Auf der Kamerarückseite wartet das 2,5 Zoll große Display auf seinen Einsatz. Alternativ ist auch ein elektronischer Sucher vorhanden, der sich vor allem bei sehr hellem Umgebungslicht bezahlt macht. Wie von Panasonic gewohnt, lässt sich beim Display ein Modus mit erhöhtem Betrachtungswinkel einstellen, damit Fotos auch aus ungewohnten Perspektiven gezielter möglich sind.
Panasonic DMC-FZ18
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Panasonic Lumix FZ18 - Einstellungen
Bei der FZ18 hat der Nutzer die freie Wahl: Entweder er stellt nach eigener Einschätzung das richtige Programm zum Fotografieren ein oder er überlässt der Kamera die Entscheidung. Panasonic führt mit der Intelligent Auto Technology (IA) einen neuen Aufnahmemodus ein, der selbstständig erkennen soll, was der Nutzer ablichten möchte. Dementsprechend wird dann das für die Situation am besten passende Motivprogramm gewählt.
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