Das können die neuen tragbaren PCs
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LG: Von sehr kleinen und größeren Displays
Wie schon Asus beim ersten "SideShow"-Notebook der Welt, kürt auch LG einen Neben- zum Hauptdarsteller. SideShow steht für eine Zusatzfunktion von Windows Vista, die den Zugang auf kleinere Programme oder Gadgets ohne Hochfahren des Betriebssystem gestattet. Zu diesem Zweck wird beim R200 ein kleines Zweit-Display mit zusätzlichen Schaltern auf dem schwarz glänzenden Deckel platziert.
Trotz leichter 1,9 Kilogramm zählt das 12,1-Zoll-Subnotebook schon zu den schwereren Vertretern seiner Klasse. Dieses noch tragbare Defizit macht es jedoch durch seine Ausstattung wieder wett. Keine lahme On-Board-Grafik, dafür ein Mobility Radeon HD 2400 von Ati, gepaart mit einem Intel Core 2 Duo mit 1,8 Gigahertz, zwei Gigabyte RAM und 160 Gigabyte Platz auf der Festplatte. Das kompakte SideShow-Notebook ist für unverbindliche 1.599 Euro zu haben und kostet damit deutlich weniger als das schlechter ausgestattete Asus W5Fe.

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Im Deckel des LG R200 steckt ein zweites Mini-Display.
Zugegeben, die Spiele-Grafik stößt zwar schnell an ihre Grenzen, ist aber dennoch mehr, als man in dieser Größenordnung üblicherweise erwarten kann. Innen bildet eine mattweiße Tastatur bildet das Kontrastprogramm zur dunklen Außenhülle. Das SideShow-Notebook kostet unverbindliche 1.599 Euro, deutlich weniger als für das schlechter ausgestattete SideShow-Notebook Asus W5Fe im TestAsus W5Fe fällig wird.
Mehr drin als gewöhnlich ist auch beim R500. Obwohl sich normalerweise nur große Notebooks ab 17 Zoll einen separaten Nummernblock vorbehalten, stattet LG hier ein Mittelklasse-Modell mit 15,4 Zoll damit aus. Ein Argument, das besonders Vielschreiber überzeugen und den Mitbewerbern den ein oder anderen Kunden streitig machen könnte. Dennoch blieb genügend Platz für eine ausgewachsenes Keyboard mit großen Standardtasten.

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LG R500: ein für 15,4-Zoll-Notebooks ungewöhnlicher Nummernblock
Zu einer wirtschaftlich vertretbaren Preisempfehlung ab 1.399 Euro setzt LG wie Toshiba beim Qosmio G40 und der X200-Serie auf einen Intel Core 2 Duo T7300 mit zwei Gigahertz. Ausreichende Reserven für ein 3D-Spielchen zwischendurch liefert ein Nvidia GeForce 8600M. Zu den interessantesten Merkmalen der guten Grundausstattung gehört der HDMI-Anschluss zum Transfer von hochauflösendem Filmmaterial.
Zum groß Rauskommen lädt das S900 ein. Allerdings liefert das stolze Gewicht von fast sechs Kilogramm eher wenig Ansporn, mit dem Notebook vor die Tür zu kommen. Für die zahlreichen Pfunde ist in erster Linie der ausladende 19-Zoll-Bildschirm verantwortlich, der einfach einem handelsüblichen TFT-Monitor entliehen wurde. Anbetracht der zum Teil starken Qualitätsunterschiede zwischen PC- und Notebook-Display kein ungeschickter Schachzug.

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LG S900: gute Bildqualität ohne Spiegel-Glanz
Von den technischen Bild-Daten her liegt das S900 deutlich über denen der meisten anderen Notebooks: ein hoher Kontrast von 850:1, eine starke Leuchtkraft von 300 Candela pro Quadratmeter, nur acht Millisekunden Reaktionszeit und breite Blickwinkel. Zusammen mit einer zwei Gigahertz schnellen Dual-Core-CPU, Nvidias GeForce 8600M GT und 320 Gigabyte Speicherplatz soll der Desktop-Ersatz nicht einmal 1.400 Euro kosten.
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