Der Griff nach den Sternenkarten in Version 4.2
Sky: Erweiterung für Google Earth blickt ins All
Weltall-Browser
Zu vielen Planeten, Sternen und Asteroiden gibt es per Mouseover oder Klick ein Popup-Fenster mit weiterführenden Links oder Erklärungen. Neben der gewohnten Steuerung ist es auch machbar, Stellen zu suchen und Ortsmarken im All zu hinterlassen. Doppelklicks zoomen die Objekte der Begierde so nah wie möglich heran.
Himmlische Kartengeber
Im Hubble-Schaufenster können knapp 130 Fotos des Hubble Space Telescope abgerufen werden, welche die Weltraumorganisationen NASA und ESA für Google Sky zur Verfügung gestellt haben. Das folgene Video zeigt einige Eindrücke und Funktionen der Erweiterung für Google Earth auf:
Auch bei Sky hat sich Google helfenden Händen bedient, um an qualitativ hochwertiges Kartenmaterial zu kommen: Rund um den Globus verteilt lieferten DSSC, STScI, AAO, UK ATC, SDSS sowie das CalTech's Palomar Observatory Informationen und Material für die flächendeckende Kartierung.
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Mit der Maus quer über die ganze Welt browsen. Der Traum wird mit Google Earth war. Die Satelliten-Bilder sind teilweise so scharf, dass man sich schon daheim auf den Urlaubstrip vorbereiten kann. Dabei helfen auch unsere Positionsdaten. Die wichtigsten Anleitungen, Downloads und Tools rund um Google Earth finden Sie hier:
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