TV-Tendenzen in Full HD
IFA 2007: Fernseher fürs Heimkino
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Dagegen wurde für die ebenfalls neuen XF-Serie nicht nur an den inneren Werten, sondern auch an den Abmessungen gefeilt. Das Designkonzept namens "Picture Frame" steht für eine halbierte Rahmenbreite und deutlich reduzierte Dimensionen. So soll das 46-Zoll-Modell kaum mehr Raum beanspruchen als ein herkömmliches 42-Zoll-Gerät, während der 40-Zöller mit dem Platzbedarf eines 37-Zöllers auskommt. Der "46XF350D" und "40XF350D" verfügen wie die Z-Serie über Pixel PROcessing V und Dynamic Gamma Curve Correction.
Im Zeichen schönerer Bilder steht auch die "Perfect Pixel HD Engine" von Philips, welche die Video-Wiedergabe gegenüber der vorherigen LCD-Technologie entscheidend verbessern soll. Dazu fährt der Elektronikhersteller ein ganzes Arsenal von Bildoptimierern auf. Pulldown-Rucklern wird ebenso der Kampf angesagt wie Bewegungsunschärfe, Bildrauschen sowie analogen oder digitalen Artefakten. Falls nötig, kann zugunsten der Schärfe sogar die Helligkeit aufs Pixel genau justiert werden.

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Philips: Bildverbesserer en masse
Weiterhin erhöht der "Color Booster" die Sättigung bei schwächelnden Farben, ohne dass es zu Übersättigungen oder verfälschten Weiß- und Hauttönen kommen soll. Mit einer Reaktionszeit von drei Millisekunden seien die neuen Displays laut Philips die schnellsten ihrer Art. Ohne ausreichende Rechen-Power sind die qualitätssteigernden Maßnahmen jedoch nicht zu bewerkstelligen, weshalb die Leistung um den Faktor Fünf steigen musste.
Die Perfect Pixel HD Engine verarbeitet bis zu 248 Millionen Bildpunkte pro Sekunde. "Active Control" setzt noch einen drauf und greift bereits bei den Eingangssignalen korrigierend ein, um die Bildqualität entsprechend zu optimieren. Zudem werden Kontrast- und Farbwerte automatisch dem herrschenden Umgebungslicht angepasst. "Ambilight" darf auch hier nicht fehlen. Mit Aurea läutet Philips hier ebenfalls eine neue Technik-Generation ein.
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