Dateien und Icons dreidimensional verwalten
Real Desktop: Virtuelle Ordnung in 3D
Software
Der Desktop: Hort etlicher in Vergessenheit geratener Dateien und der Inbegriff von Unübersichtlichkeit. Lange kursierten Videos von Prototypen durch das Internet, die den Windows-Desktop dreidimensional darstellen und so für Ordnung sorgen konnten. Mit Real Desktop besteht jetzt für den Privatanwender die Möglichkeit, Symbole und Verknüpfungen in 3D anzuordnen.
Inhalt
- Virtuelles Tischgedeck
- Übersteuerte Maus
- Vielseitig im doppelten Sinne
- Mehrdimensional, aber unterdimensioniert
Dokumente und Dateien wie auf einem echten Schreibtisch durch die Gegend zu schieben und zu gruppieren, ist der Wunsch hinter dem Ruf nach 3D-Desktops. Real Desktop bringt dieses Gefühl auf den Bildschirm: Jede Datei wird in einer Art virtuellem Raum als Plättchen angezeigt, das physikalisch fast korrekt bewegt werden kann.

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Räumliche Unordnung: Real Desktop
(Klick vergrößert.)
Die so genannte Reality Engine macht möglich, dass PDFs umherfliegen, auf dem Lieblingslied landen und dabei noch einige Fotos durch die Gegend schubsen. Neben DirectX 9.0c ist dafür auch ein einigermaßen flotter Rechner notwendig: 256 Megabyte RAM und ein Pentium 4 mit 1,5 Gigahertz werden als Minimum genannt. Auch eine 3D-Grafikkarte ist hierfür Pflicht.
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