Fotos sortieren, bearbeiten und weitergeben
Ordnung muss sein: Google Picasa im Test
Digitalkamera
Schluss mit der Unordnung, her mit der Organisation. Keine Angst, es geht nicht darum, mal wieder Ihren Schreibtisch aufzuräumen - es geht um das Organisieren der Digitalfotos, die bislang mehr oder weniger unsortiert auf der Festplatte umhergeisterten. Mit Google Picasa ist das einfach und vor allem kostenlos möglich. Lernen Sie Picasa kennen und erfahren Sie mit netzwelt mehr über dieses vielseitige Freewareprogramm.
Inhalt
Nach der Installation von Google Picasa startet das Programm das erste Mal und scannt dabei den gesamten Computer, um Bild- und Videodateien zu erfassen. Je nach Dateimenge dauert das gerne auch einige Minuten, die es zu überbrücken gilt. Die Wartezeit möchte sinnvoll genutzt sein und so entsteht schnell ein erster Überblick über die Programmoberfläche von Picasa.

![]()
![]()
Übersichtlich und selbsterklärend präsentiert sich Picasa nach dem Start. Ein kurzes Verweilen mit dem Mauszeiger über einer fraglichen Funktion lässt einen kleinen Ratschlag erscheinen, der meistens gut weiterhilft.
(Klick vergrößert.)
Die linke Seite des Programmfensters stellt die Bibliothek dar, die ähnlich dem Windows Explorer das gesamte Bildmaterial in Ordnerstruktur anzeigt. In der Bibliothek können neue Alben erstellt werden, in die der Nutzer zum Beispiel seine Lieblingsbilder einsortiert und diese dann schnell griffbereit hat. Rechts neben der Bibliothek befindet sich das Hauptanzeigefenster mit der dazugehörigen Scrollleiste am rechten und der Funktionsleiste am unteren Rand.
In Wirklichkeit sind alle Bewegungen und Aktionen in Picasa sehr weich und ansprechend animiert, auch wenn die Videoaufzeichnung dies leider nicht glaubhaft vermitteln kann. Zu Beginn wird die Bildersammlung durchfahren und die Anzeigegröße der Bilder verändert. Mit einem Doppelklick wechselt das Programm in den Bearbeitungsmodus. Am Ende werden drei Fotos als Favoriten markiert und dann getrennt vom Rest angezeigt.
Im Anzeigefenster können Bilder per Drag-and-Drop in der Reihenfolge verändert, aber auch von Ordner zu Ordner verschoben werden. Eine stufenlose Größenänderung für die Ansicht der Bilder, der kleine Schieber in der Funktionsleiste, erleichtert dabei den Blick auf die Fotos. Über die Scrollleiste rechts oder das Mausrad kann der Betrachter die gesamte Bildersammlung in unterschiedlicher Geschwindigkeit durchfahren.
Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
Mehr über: Foto-Software, Bildbearbeitung,
-
Freeware-Download: Picasa
Version 2.7: Neu im Software-Archiv von netzwelt -
Picasa Webalben: Fotos jetzt in der Google-Bildersuche?
Gerüchte zur Suchfunktion der Picasa Webalben -
Picasa 3.1: Googles Fotosammlung in deutscher Sprache
Zugriff auf Funktionen wie Name Tags und Nachbearbeitung
Links zum Artikel
Jetzt sind Sie dran.
Kommentieren
Ordnung muss sein: Google Picasa im Test
Was sagen Sie dazu?
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben



