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08.08.2007
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Nokia 7900 Prism und 7500 Prism vorgestellt

Nokia Prism: Handys mit Ecken und Kanten

Handy

Nokia Prism: Handys mit Ecken und Kanten

Held "Neo" aus der "Matrix"-Trilogie hätten diese Mobiltelefone bestimmt gut gestanden. Im Grunde bestehen das 7900 Prism und 7500 Prism nur aus Ecken und Kanten. Allerdings nicht in klobig-knochiger Manier der frühen Handy-Vorzeit, sondern futuristisch durchgestylt. Den Namenszusatz verdanken die neuen Modelle ihrem geometrisch orientierten Design. Neben einer Edel-Version aus Metall kommt auch eine nur halb so teure Einsteigervariante auf den Markt.

Edel-Metaller: Nokia 7900 Prism

Mit dem schwarzen 7900 präsentieren die Finnen das absolute Top-Modell der Prism-Serie, das vor allem durch sein OLED-Display mit 16,7 Millionen Farben hervorsticht. Von vorne nach hinten zieht sich eine per Laser geschnittene Rauten-Optik über das Gehäuse, das auf der Rückseite aus Aluminium besteht. Verspielte können es hier besonders bunt treiben: Für Tastatur und Display stehen sage und schreibe 49 Farben zur Auswahl. Zusätzlich verfügt das 7900 über einen dynamischen Bildschirmhintergrund, der sich je nach Tageszeit, Akkureserve und Signalstärke leicht verändert.

Nokia Prism: Handys mit Ecken und Kanten

  • Nokia 7900 Prism
  • Nokia 7500 Prism
  • Nokia 7500 Prism
  • Nokia 7900 Prism
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Neben Quadband-GSM beherrscht das Gerät auch die schnelle Datenübertragung per UMTS. Zur akustischen Berieselung laden FM-Radio und ein Musik-Player , der neben MP3 noch die Formate AAC, eAAC+ und WMA bis zu neun Stunden lang wiedergibt. Leider ist die Kapazität auf den bereits eingebauten Speicherplatz von einem Gigabyte beschränkt. Dort werden außerdem die Schnappschüsse der integrierten Zwei-Megapixel-Kamera untergebracht, die einen achtfachen Digitalzoom mitbringt und H.264-Videos mit einer Auflösung von 177 x 144 Pixeln aufzeichnet.

Während die Standby-Laufzeit für zehn Tage ausreicht, droht beim durchgehenden Dampfplaudern schon nach drei Stunden das Zwangs-Auflegen. Mit allem Drum und Dran bringt es das Push-E-Mail-fähige 7900 Prism auf ein Gewicht von 101 Gramm. Zum Lieferumfang zählen unter anderem ein Datenkabel, das auch zum Aufladen herhält, ein verkabeltes Headset sowie eine Schutzhülle.

Nokia 7500 Prism

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Geometrie für Anfänger: Nokia 7500 Prism

Aus weniger hochwertigem Material gefertigt, dafür deutlich günstiger, ist das 7500 Prism. Düsteres Schwarz dominiert auch hier, kombiniert mit einer von drei verfügbaren Farbakzenten. Radio, Kamera und Musikspieler sind identisch zum teureren 7900, allerdings lässt sich der Speicher mittels microSD-Karte auf bis zu zwei Gigabyte erweitern. Ebenfalls zur Serienausstattung gehören Push-Mail-Funktion, eine Kontaktverwaltung mit bis zu 1.000 Einträgen sowie ein XHTML-Internetbrowser. Auf UMTS muss beim Triband-Handy verzichtet werden.

Mit 70 Gramm und einem voraussichtlichen Preis von 210 Euro ohne Vertrag liegt das 7500 Prism weniger schwer auf der Tasche als das 7900 Prism. Das mitgelieferte Zubehörpaket enthält ein Ladegerät, ein Stereo-Headset, eine Handgelenkschnalle sowie eine microSD-Karte mit 512 Megabyte Speicher. Für das metallische 7900 Prism gehen etwa 400 Euro über den Ladentisch. Beide Mobiltelefone basieren auf dem Symbian-Betriebssystem Series 40 3rd Edition.


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News Flash, am 08.01.2009 01:15

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