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12.06.2007
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Ein erster Test

Apple-Browser Safari ab sofort auch für Windows

Browser

Apple-Browser Safari ab sofort auch für Windows

Nach iTunes und Quicktime steht mit dem Safari-Browser ab sofort eine weitere Apple-Software für Windows-Nutzer in den Startlöchern. Apple-Boss Steve Jobs verspricht eine doppelt so hohe Geschwindigkeit beim Surfen im Internet gegenüber der Konkurrenz von Firefox oder Opera. Netzwelt macht den Kurztest mit dem brandneuen Windows-Browser.

Die public-beta-Variante der Version 3.0 steht seit dem Abend des 11. Juni kostenlos zum Download auf Apples Homepage. Steve Jobs verspricht, dass Safari Webseiten bis zu zweimal schneller aufruft als die Konkurrenz von Internet Explorer, Opera und Firefox. Damit ist Safari eine weitere Apple-Software nach Quicktime und iTunes, die es auch für Windows gibt.

Auf Internet-Safari

Im ersten Test zeigt sich der neue Browser hübsch, schlicht und übersichtlich. Der "brushed metal"-Look, mit der Optik von gebürstetem Metall gehört der Vergangenheit an. Der Safari von morgen kommt mit iTunes-GUI daher. Besonders auffällig: So wie bei OS X die Schriften systemweit geglättet werden, so rendert auch Safari unter Windows die Schriften von Webseiten. Dadurch erscheint Text geglättet und weichgezeichnet. Die Intensität dieses Effekts ist in den Optionen einstellbar.

Safari

  • Safari
  • Einstellungssache
  • Suchbild
  • Zum Vergleich
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Der versprochene Geschwindigkeitsschub ist kaum zu spüren. Bei Seiten, die nicht im Browsercache liegen, ist Safari zwar schnell, liegt aber Kopf an Kopf mit der skandinavischen Konkurrenz von Opera. Bei gecachten Seiten ist die Windows-Variante von Apples Browser jedoch pfeilschnell.

Wackelkandidat mit Leseschwäche

Dem steht jedoch eine eklatante Schwäche gegenüber: Auf vielen Seiten fehlen ganze Elemente oder werden falsch dargestellt. Besonders Überschriften werden oft einfach verschluckt. Zusätzlich lässt der Neuling etwas an Stabilität vermissen. Im ersten Test ließ er sich zuverlässig unzuverlässig mittels eines Klicks auf den "Lesezeichen hinzufügen"-Knopf zum Absturz bringen.



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Unausgereift? Lesezeichen sorgen für Abstürze

Im ersten Fazit zeigt Safari sich somit noch unausgereift. Die Optik stimmt, die Übersichtlichkeit auch. Die Geschwindigkeit kann die Versprechen nicht einlösen, reicht jedoch, um mit den anderen schnellen Browsern mitzuhalten. Die Stabilität und Seitendarstellung der Windowsvariante ist jedoch noch alles andere als praxistauglich. Hier ist noch Nachholbedarf angesagt.


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Mister-Mr., am 12.06.2007 15:55

Doppelte Geschwindigkeit? Klingt zwar verlockend,bleibe aber meinem Fox treu,schon wegen den tollen Add-Ons -trotzdem Danke für den Tipp.;)


itunesmc, am 12.06.2007 16:59

Ich finds klasse endlcih webkit auf windows

achja da cih ne englsiche version von indows und mit nite abgeschlackte version benutze
so funktioniert safari bei mir einwandfrei :cool:


FreewareGuide, am 12.06.2007 17:14

Zitat:

Ich finds klasse endlcih webkit auf windows

achja da cih ne englsiche version von indows und mit nite abgeschlackte version benutze
so funktioniert safari bei mir einwandfrei :cool:

Muss ich jetzt auf ein englisches Windows umsteigen, nur um auf Safari gehen zu können? Ich sehe das dennoch als Armutszeugnis, sowas gehört nicht lauthals veröffentlicht, das ist bei weitem nicht mal im Beta-Status...

Grüße,
Thorsten


Blindenhund, am 13.06.2007 09:20

Hallo!

Vermutungen zufolge liegt der größte Teil der Probleme daran, dass Safari mit der deutschen Windowsversion nicht zurecht kommt. Das erklärt auch, warum es unter englischen XP-Versionen besser läuft.
SO wie es jetzt ist, ist es für uns tatsächlich nicht benutzbar.
Die Mac-Version der 3.0 beta läuft jedenfalls ohne Probleme.

Gruß


FreewareGuide, am 13.06.2007 09:35

Moin,
Zitat:

Vermutungen zufolge liegt der größte Teil der Probleme daran, dass Safari mit der deutschen Windowsversion nicht zurecht kommt. Das erklärt auch, warum es unter englischen XP-Versionen besser läuft.

Naja, etwas seltsam finde ich das dennoch, wie muss man programmieren, dass es in einer bestimmten Sprachversion plötzlich zu Problemen kommt? Dass getestet wurde zuerst einmal nur mit einer nahe liegenden, englischen Version, naja, ich mache ja auch Softwareentwicklung, das kenne ich. Aber wie wird da programmiert, dass eine anderssprachige Betriebssystemversion so grundlegende Funktionen des Programmes (Darstellung von bestimmten Elementen, Formularbehandlung) derart drastisch kaputt macht? Grade bei Web und Umfeld sind Encoding, Zeichensatz und all das stets die wichtigen Themen.

Und Swift (eine andere Umsetzung der Webkit-Renderkomponente für Windows) läuft doch auch schon recht weitgehend, daran arbeitet einer oder so. Okay, Formulare fehlen in 0.2 noch weitestgehend, aber den finde ich da schon beeindruckender.

Grüße,
Thorsten


Mister-Mr., am 13.06.2007 13:29

Zitat:

Ich finds klasse endlcih webkit auf windows

achja da cih ne englsiche version von indows und mit nite abgeschlackte version benutze
so funktioniert safari bei mir einwandfrei :cool:


Was ist mit Deiner Tastatur?:rolleyes:


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