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27.05.2007
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Die direkte Konkurrenz zum iPod Nano

Flunderbar: Samsung YP-K3 im Test

Michael Knott

Flunderbar: Samsung YP-K3 im Test

Auf der Suche nach einem flachen, schicken MP3-Player? Der Samsung YP-K3 wäre ein geeigneter Kandidat. Edel wie ein Abendessen bei Kerzenschein, intuitiv bedienbar wie ein Lichtschalter, flach wie eine Flunder. Viel Gutes steckt im Rivalen des Apple iPod Nano. Der Test verrät, ob der Player von Samsung auch mit den gleichen Nachteilen zu kämpfen hat.

Abmessungen von gerade einmal 44 x 96 x 6,95 Millimetern, bei einem Gewicht von 50 Gramm, lassen diese Jukebox in jeder Hemd- und Hosentasche verschwinden. Auf der topfebenen Oberfläche verunziert kein einziges sichtbares Bedienelement die edle Optik. Lediglich an der Seite findet sich ein Schiebeschalter für die Tastensperre. Ansonsten wird der K3, genau wie sein mit ausfahrbaren Boxen gesegneter Bruder K5, über berührungsempfindliche Sensortasten bedient.

Inhalt

Wo keine Tasten sind, kann auch nichts wackeln. So verwundert es nicht, dass der K3 wie aus einem Guss wirkt. Kaum sichtbare Spaltmaße und eine edle Material-Anmutung: An der Verarbeitung gibt es nicht das Geringste auszusetzen. Wer meckern will, kann seinen Unmut an dem proprietären USB-Anschluss auslassen. Ein einfaches USB-Kabel reicht weder für den Abgleich mit dem PC noch für das pure Aufladen des Players aus. Es muss stets das Original-Kabel mitgeführt werden.

Samsung YP-K3

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Sehr gut verarbeitet, edel in der Hand: Samsung YP-K3


Immerhin ist der USB-Anschluss durch eine flexible Klappe gegen eindringenden Staub und Schmutz geschützt. Etwas ungewöhnlich ist die Position des Kopfhöreranschlusses am unteren Ende des Gerätes. Da der Player auf Grund der berührungsempfindlichen Tasten aber für den blinden Betrieb in der Hosentasche nicht geeignet ist, wiegt diese Tatsasche nicht sonderlich schwer.

Ein Netzteil sucht man im Paket vergeblich. Der Hersteller spendiert lediglich das USB-Kabel, eine Software-CD und ein Paar höchst durchschnittlicher Kopfhörer. Der Lieferumfang dürfte ruhig üppiger ausfallen, immerhin sind für die kleinste Version mit einem Gigabyte an Speicher 149 Euro, für die Mittelklasse mit zwei Gigabyte Kapazität etwa 169 und für die Vier-Gigabyte-Variante etwa 230 Euro fällig.

Runter und rüber: Datentransfer mit dem Rechner

Sobald der K3 an der Kette zum Windows-Rechner liegt, wird er als externer Datenträger registriert. Daten und Bilder wandern ohne Umwege über störende Zwangs-Software per Drag-and-Drop vom Rechner zum Player. Musik wird anschließend nach Interpret, Album, Lied, Genre oder einer Wiedergabeliste geordnet und behält die Original-Reihenfolge bei, so wie sich das der Künstler gedacht hat. An Rechnern mit Betriebssystem Windows XP machte der K3 anfangs Probleme. Scheinbar willkürlich wurde er mal erkannt, dann wiederum völlig ignoriert. Unter Vista funktionierte die Erkennung als externes Laufwerk hingegen reibungslos.

Samsung YP-K3

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News Flash, am 11.10.2008 10:34

Flunderbar: Samsung YP-K3 im Test

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