Internet-Kostenkontrolle
Freeware der Woche: Günstiger Surfen mit Froon
Software
Heutzutage surft man mit DSL und Flatrate. Das ist günstig, bequem und bringt Downloads schneller auf die Festplatte. Dennoch gibt es viele Internetnutzer, die - meist aus technischen Gründen - einen ISDN- oder Modemanschluss haben. Flatrate-Tarife sind hier rar gesät, oft wird im teuren Minutentakt abgerechnet. Mit der Freeware Froon Surfer kann man zumindest die Gebühren im Zaum halten.
Nach der Installation verbindet man sich über den "Froon Save"-Tarif mit der Froon-Datenbank. Von dort erhält die Software automatisch alle aktuellen Tarifinformationen. Der Nutzer gibt nun seine Vorgaben, etwa die Dauer des Surfvorgangs, ein und erhält nun Tarifvorschläge von Froon.
Bis zu 80 Prozent Ersparnis
Über das Menü lassen sich zudem die Tarife filtern. So kann man Tarife ausschließen, die keine Kanalbündelung anbieten, nicht im Sekundentakt abrechnen oder Einwahlgebühren verlangen. Froon will nach Angaben des Herstellers so bis zu 80 Prozent der ursprünglichen Verbindungskosten einsparen.

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Alle Tarife im Blick: Froon Surfer sucht automatisch den günstigsten Tarif für die eigenen Zwecke
Froon Surfer läuft unter allen Windows-Systemen und benötigt zudem natürlich einen Modem- oder ISDN-Anschluss bei der Telekom. Wer einen Alternativ-Anbieter wie etwa Versatel oder Arcor nutzt, der sollte sich vorher erkundigen, ob die Telefonnummernbereiche 0191 bis 0198 ohne Kostenaufschlag nutzbar sind. Da die Software nur auf so genannte Call-by-Call-Anbieter setzt, kommt es zu keiner Vertragsbindung mit Laufzeit. Abgerechnet wird über die Telefonrechnung der Telekom.
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Alternativen auf ISDN(-Flatrates) Basis wird es wieder vermehrt geben. Einige Anbieter bieten solche Produkte an, wenn die Verfuegbarkeit von DSL nicht gegeben ist.
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