Weiterempfehlen   Leserbrief
04.05.2007
Druckversion
powered by

Der Zoomriese unter den Kleinen

Casio Exilim V7 im Test

Digitalkamera

Casio Exilim V7 im Test

Am Spielfeldrand stehen und trotzdem ganz nah am Spielgeschehen? Nur in der vierten Konzertreihe gelandet, aber dennoch Auge in Auge mit der Lieblingsband? Mit viel Zoom ist genau das möglich, aber oft sind Kameras mit viel Brennweite auch unhandlich und groß. Casios Exilim V7 bringt ein Siebenfachzoom in einem schlanken, nur 25 Millimeter dicken Gehäuse unter und ist damit die weltweit flachste Digitalkamera mit dieser Zoomstärke. Der netzwelt-Test zeigt, wie weltmeisterlich die neue V7 tatsächlich ist.

Inhalt

Erster Eindruck und Design

Rund 350 Euro muss der Kunde für das neue Zoomtalent von Casio auf den Tisch legen. Dafür gibt es dann eine kompakte Digitalkamera, die mit siebenfachem optischem Zoom Entferntes sehr gut vergrößern kann. Das Besondere an der Exilim V7 ist die Konstruktion, die über den gesamten Zoombereich die Kompaktheit der Kamera bewahrt, es fährt bei Betrieb kein Objektiv aus der Digitalkamera heraus. Dies wird durch ein vollständig im Metallgehäuse gelagertes Zoomobjektiv ermöglicht. Umgerechnet auf Kleinbildverhältnisse verlangen knappe 270 Millimeter Brennweite jedoch nach viel Platz in der Kamera, wo ist das gesamte Objektiv also versteckt?

Casio Exilim V7

  • Casio Exilim V7 im Test
  • Casio Exilim V7 im Test
  • Casio Exilim V7 im Test
  • Casio Exilim V7 im Test
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.

Wer auf der Vorderseite der V7 in die Objektivöffnung blickt, kann einen kleinen Spiegel erkennen, der den Strahlengang ins Kamerainnere weiterleitet. Dort ist dann das eigentliche Zoomobjektiv entlang der Längsachse der Exilim verbaut. Dadurch sind keine beweglichen Teile des Zooms nach außen hin konstruiert, was zusammen mit der insgesamt hochwertigen Kameraverarbeitung die Robustheit der Kamera bekräftigt. Die Bedienelemente der V7 sind intelligent angeordnet und angenehm mit dem Daumen zu bedienen. Der Schieber auf der Kameravorderseite ist Ein- und Ausschalter und Objektivschutz zugleich und rundet das Hosentaschen-Image der Kamera perfekt ab. Die mitgelieferte Docking-Station ist sowohl komfortable Ladestation als auch schicker Lagerplatz und ein echter Mehrwert.



Bild verkleinernBild vergrößern

Flach wie eine kleine, zoomstark wie eine große Digitalkamera - so präsentiert sich Casios neueste Exilim.

Technik

Als ständiger Begleiter ist bei Digitalkameras immer häufiger das Durchhaltevermögen ein wichtiges Kaufkriterium. Bei der EX-V7 liegt dieses mit rund 240 Fotos laut Hersteller im guten Mittelklassebereich und wird durch einen flachen Lithium-Ionen-Akku ermöglicht. Die 38 bis 266 Millimeter Brennweite bescheren siebenfache Vergrößerung, die zusätzlich um einen vierfachen Digitalzoom erweitert werden kann. Angesichts der hohen Auflösung von 7,4 Megapixel kann der Einsatz des Digitalzooms hin und wieder durchaus Sinn machen. Die Lichtstärke von 3,4 im Weitwinkel und 5,3 im Telebereich ist für ein Siebenfachzoom ein tragbarer Wert, der zusammen mit hohen ISO-Empfindlichkeiten das Fotografieren bei wenig Licht erfolgreich gestaltet.

ISO-Empfindlichkeiten werden dank der neuen Exilim Engine 2.0 von ISO 64 bis ISO 800 geboten. Die Kamera selbst hat Zugriff bis auf ISO 1600. Die Exilim Engine 2.0 ist Casios neuester Bildprozessor, der eine verbesserte Rauschunterdrückung und schnellere Reaktionszeiten beschert. In Zusammenarbeit mit der mechanischen Bildstabilsierung der V7 ermöglicht die Exilim Engine der neuen Generation durch Bewegungserkennung und automatische Anpassung der ISO-Empfindlichkeit eine wirksame Bekämpfung von verwackelten Fotos. Erstmals verbaut Casio eine mechanische Bildstabilisierung, die durch Ausgleichsbewegungen des Bildsensors realisiert wird.


Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare

1 | 2 | 3 | 4 weiter »


Mehr über: Hardware, Digitalkamera, Testbericht, Casio, Foto-Special

Links zum Artikel

Jetzt sind Sie dran.
Kommentieren


News Flash, am 09.01.2009 04:52

Casio Exilim V7 im Test

Was sagen Sie dazu?



Top Fototools

HDR Fotografie

HDR-Fotografie

Wer sich mit der "High Dynamic Range"-Fotografie HDR beschäftigt, wird mit beeindruckenden und geradezu surrealen Ergebnissen belohnt. netzwelt gibt Tipps, wie Sie perfekte HDR-Bilder mit wenig Aufwand erzeugen.

Top Fototools-Vollversionen

Fototipps

Falls Sie neue Ideen und etwas Abwechslung beim Fotografieren suchen, sollten Sie bei den Fototipps von netzwelt reinschauen: Nachtfotos, Makro-Aufnahmen, Rauch und Lightwriting warten auf Sie.

Einkaufsberater Digitalkameras

Digitalkameratest

Viele Fragen schwirren im Kopf umher, wenn der Kauf einer Digitalkamera ansteht: Wie teuer darf es sein, zählen Megapixel oder doch eher die Bedienung? Der netzwelt-Einkaufsberater lässt Sie nicht im Dunkeln.

akuma.de - Unser Musikdienst

akuma.de - Das digitale Kaufhaus für Musik

Service-Angebote der netzwelt

Werbung


nach oben
Aktuell
26-facher Zoom: Olympus stellt neuen Rekord auf
Freeware der Woche: HTML-Bildergalerien auf Knopfdruck
Fototipp: Rauch fotografieren
Foto-Tipps
Lightwriting – Malen mit Licht
Serienbilder als Montage
Miniaturlandschaften erschaffen
Bewegung ins Bild bringen
HDR-Fotografie
HDR-Fotos in Gemälde verwandeln
HDR aus einem Foto
Schrittweise zum perfekten HDR-Foto
HDR-Fotografie kostenlos
Basiswissen
Grundlagen zur Blitzfotografie
Aufhellblitzen
HDR-Fotografie und Photomatix
Mit der Belichtung spielen

Digitalkameratests und Hintergrundwissen zum Thema Fotografie, HDR, Serienbilder und vieles mehr präsentiert Ihnen netzwelt in seiner Foto-Kategorie. Dazu gibt es Fototipps zum Nachmachen und interessantes Zubehör für die Digitalkamera.

RSS Feed abonnieren Nie mehr ein Update dieser Seite verpassen?
Hier klicken, um netzwelt.de zu abonnieren!

Copyright © 2008 by netzwelt.de - Casio Exilim V7 im Test - Der Zoomriese unter den Kleinen
H2 media factory GmbH Impressum | Presse | Kooperationen | Werbung | Rechtliche Hinweise | Sitemap | Jobs