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06.04.2007
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Volle Kontrolle für PC und Konsole: Sieben Analog-Achsen auf einen Streich

Gamepad im Test: Thrustmaster Run'N'Drive für PC, PS2 und PS3

Mäuse, Tastaturen, Zubehör

Gamepad im Test: Thrustmaster Run'N'Drive für PC, PS2 und PS3

Ein Gamepad, das mehr drauf hat als das Run'n'Drive von Thrustmaster, dürfte derzeit schwer zu finden sein. Denn es besitzt gleich fünf analoge Möglichkeiten für feinfühliges Einlenken, Beschleunigen, Bremsen oder Zielen, wogegen die meisten anderen Spielsteuerungen bloß zwei Analog-Sticks mitbringen. Mindestens ebenso interessant sind die Anschlussmöglichkeiten für PC, PlayStation 2 und 3 sowie das starke Force Feedback und der günstige Preis.

Um alle Knöpfe, Schalter und Hebel des Run'n'Drive auf einmal zu benutzen, wären gleich drei Hände und dieselbe Anzahl Extra-Finger nötig. Augenfälligstes Merkmal ist das große Rädchen am Acht-Wege-Steuerkreuz, das wie eine moderne Maus mit optischer Abtastung arbeitet. Für sensibles Gaming bieten sich außerdem die beiden analogen Schultertasten sowie die zwei Mini-Sticks an. Praktischerweise kann jede Funktion selbst mitten im Spiel in Sekundenschnelle mit einer anderen belegt werden, dank des eigenen Speichers bleibt die Programmierung auch nach dem Ausstecken erhalten.



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Mit sieben analogen Achsen ist das Gamepad
ideal für feinfühlige Spielmanöver.

Runde Sachen mit langen Armen

Stahlblau beschreibt die Farbe des Luxus-Controllers am besten. Damit weist er eine gewisse Ähnlichkeit zur Lackierung von Logitechs militärisch angehauchter Gamer-Tastatur G15 auf. Sämtliche Tasten sind in schwarz gehalten, wobei die ersten vier die typische PlayStation-Symboltracht ziert. Alle analogen Schalter sind mit einer rutschfesten, gummiartigen Schicht überzogen. Durch ihre kreisrunde Lagerung beschreiben die beiden Ministicks eine perfekte Kreislaufbahn, während andere Vertreter hier oftmals auf eine rechteckige Basis setzen.

Mit seinen langen Griffstücken liegt das Pad selbst in großen Händen gut und bietet komfortablen Halt, allerdings müssen sich die Finger für die beiden unteren Tasten etwas verkrampft verbiegen. Die Verarbeitung ist durchaus ordentlich, wenngleich nicht gerade überragend. Denn schon nach kurzer Zeit zeigen sich am Gehäuselack unter den Schultertasten minimale Abriebspuren. Dass die digitalen Knöpfe recht wacklig sitzen, trübt den Spielspaß zwar kaum, aber dennoch den qualitativen Gesamteindruck.

Thrustmaster Run N Drive 3 in 1 Rumble Force im Test

  • Thrustmaster Run N Drive 3 in 1 Rumble Force im Test
  • Thrustmaster Run N Drive 3 in 1 Rumble Force im Test
  • Thrustmaster Run N Drive 3 in 1 Rumble Force im Test
  • Thrustmaster Run N Drive 3 in 1 Rumble Force im Test
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Ungerührt durchgeschüttelt

Dass im Run'N'Drive zwei Motoren für "good vibrations" sorgen, erfahren Zocker spätestens bei der ersten Spielrunde am eigenen Leib. Wer die Force-Feedback-Effekte bis zum Anschlag aufdreht, fühlt sich später wie ein Bauarbeiter nach mehreren Überstunden am Presslufthammer. Mit zunehmender Transpiration sinkt zwar der Grip der glatten Kunststoffoberflächen, bleibt aber trotzdem noch absolut ausreichend.


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News Flash, am 09.01.2009 06:08

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