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21.04.2007
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Schneller, besser, weiter - Was kann sie wirklich?

Weitblick: Panasonic Lumix DMC-FX30

Digitalkamera

Bezüglich des Seitenverhältnisses bieten auch die Filmeigenschaften der FX30 eine Neuigkeit: Auch hier ist das 16:9 Breitbildformat nun möglich und kann in einer Auflösung von 848 x 480 Pixeln auf dem heimischen TV genossen werden. Bei einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde sind Bewegungen flüssig und die optische Bildstabilisierung sorgt für verwacklungsfreie Videoaufnahmen aus der Hand. 640 x 480 Pixel Auflösung sind natürlich ebenfalls wählbar, falls das 4:3-Fernsehgerät noch den Breitbildgeräten bevorzugt wird.

Wer seine Fotos effektvoll präsentieren möchte, der bekommt von der FX30 eine solide Grundausstattung in die Hand, aber auch nicht mehr. Die Diaschau kann in Bildwechselzeit und drei Effekten variiert werden und keine Filme mit abspielen. Tonaufnahmen, die zusätzlich zum Bildmaterial aufgenommen wurden, berichten während der Diaschau zu jedem Bild. Ein Nachbearbeiten der Fotos ist durch Beschneiden und Ändern der Auflösung problemlos möglich.

Fotografieren

Das Wetter ist schön, die Sonne scheint, endlich geht es nach draußen mit der FX30. Auf die Plätze, fertig und los: Nach etwa 3 Sekunden ist die Kamera einsatzbereit und das erste Foto kann geschossen werden. Das ist sicher kein Spitzenwert, aber auch kein zu langer Zeitraum, der einen Schnappschuss verhindern würde. Der Fokus sitzt nach einer guten halben Sekunde und sofort danach löst die Kamera ohne Verzögerung aus. Die Panasonic ist derart schnell und genau im Fokus, dass es eine echter Spaß ist, hektisch fotografierend umher zu laufen und den Finger nicht mehr vom Auslöser herunter zu nehmen.



Bild verkleinernBild vergrößern

Die zahlreichen Motivprogramme stellen für fast jede Motivsituation die passende Lösung. Über das Wählrad wird der Scene-Modus aktiviert und danach das gewünschte Programm gewählt.

Ob das wirklich Sinn macht, ist eine andere Frage, wichtig ist jedenfalls, dass die FX30 den Fotografen mit hervorragender Geschwindigkeit, was Fokus-, Auslöse- und Bildfolgezeit angeht, unterstützt. Die Serienbildfunktion der Kamera schafft fünf Fotos in höchster Auflösung in Folge und das bei einer Bildrate von drei Bildern pro Sekunde. Das geht jedoch nur in den ISO-Empfindlichkeiten 100 und 200, denn ab ISO 400 nimmt die Kamera nur noch mit reduzierter Geschwindigkeit von etwa 1,5 Bildern pro Sekunde auf.

Für Fotos von bewegten Motiven kommt neuerdings eine intelligente ISO-Kontrolle, intelligent ISO Control, zum Einsatz, die Bewegungen am Motiv erkennen kann. Sie regelt dann die ISO-Empfindlichkeit so hoch, dass eine kürzere Verschlusszeit ermöglicht wird, um die Bewegung im Bild scharf abzulichten. Das Mega O.I.S, die optische Bildstabilisierung der Kamera, ist für viele Motive eine Erleichterung. Ob den Sonnenuntergang, die abendliche Skyline oder einfach etwas Partyflair, die Stabilisierung sorgt für verwacklungsfreie Aufnahmen aus der Hand.

Panasonic FX30

  • Panasonic Lumix FX30 im Test
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Die Videoaufzeichnung profitiert ebenfalls von der Bildstabilisierung, die dem Fotografen etwa zwei Belichtungsstufen mehr ohne Verwacklung aus der Hand fotografieren lässt. Stimmungsvolle Aufnahmen ohne Blitz sind mit den entsprechenden Motivprogrammen so auch vom Anfänger gut zu realisieren. Motive, die etwas weiter entfernt sind, holt das Dreifachzoom nah heran. Wem das nicht reicht, der freut sich über eine Funktion, die etwas Extrazoom zu bieten hat, das bei einer Auflösung von drei Megapixel bis zu 5,3-fache Vergrößerung liefern kann. Drei Megapixel reichen für Abzüge bis zu einer Größe von 13 mal 18 Zentimeter sehr gut aus, sodass das Plus an Zoom gerne zum Einsatz kommen kann.


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