Podcast: Bedrohung durch Killerspiele?
Ein Besuch bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
Konstantin Zurawski
Die Diskussion um Killerspiele gab es schon einmal. 2002 wurde bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien der Antrag eingereicht, das Spiel "Counter Strike" auf den so genannten Index zu setzen. Das hätte zur Folge gehabt, dass der Verkauf von "Counter Strike" an Jugendliche strafbar geworden wäre. Die Bundesprüfstelle hat das Spiel nicht auf den Index gesetzt. Sie stuft "Counter Strike" zwar als für Kinder und Jugendliche nicht geeignet ein, sieht jedoch "das mögliche Gefährdungspotenzial als relativiert".
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Naja es gibt noch viel härtere Spiele als Counter Strike, die nicht auf dem Index stehen...
Was ist denn zB mit Doom 3?
Interessanter Podcast.
Langsam gewöhnt man sich an die neue, weiße Netzwelt.
Aber zurück zum Thema:
Falls einer solche Spiele für Nintendo-Konsolen sucht:
Eine Auswahl davon gibt es im "Ab18"-Bereich von http://www.mag64.de/ (Anmeldung erforderlich).
Dann findet man fast alle Spiele davon bei http://www.amazon.co.uk/.
So findet man einige wirklich "hübsche" Spiele, für die es sich auch gelohnt hat eine Kreditkarte sich anzuschaffen.
Meine Meinung dazu:
Killerspiele sind nicht das Problem. Das Problem ist doch eher, dass manche die Realität nicht vom Spiel unterscheiden können und dann beides vermischen. Und dann hat man ein Problem.
Dazu verweise ich nur auf den Link:
www.verbietetbrot.de
Hauptsache, der Sündenbock ist da...
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