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20.10.2006
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Der Video-iPod, der immer noch keiner ist

Größer, heller, weiter: Apple iPod der 5.5. Generation im Test

Michael Knott

Ein helleres Display, erweiterte Menüfunktionen und eine sagenhaft große Festplatte mit einer Kapazität von 80 Gigabyte sind die Hauptneuerungen am aktuellen iPod. Netzwelt hat sich das aktuelle Familien-Flaggschiff näher angesehen.

Als Apple-Boss Steve Jobs zusammen mit dem neuen iPod am 12. September enthusiastisch und vor versammelten Fachpublikum die Bühne betrat, machten viele lange Gesichter. Sie hatten den ersten "echten" Video-Player mit Apfel erwartet, von dem immer wieder Zeichnungen und angebliche Details durch die Netzlandschaft geistern. Mit einem großen Display, auf dem man auch einen kompletten Spielfilm ohne Augenarztbesuch übersteht. Stattdessen hielt er den altbekannten iPod der fünften Generation in den Händen. So schien es jedenfalls.

Inhalt

Neuerungen unter kratzempfindlicher Haube

In der Tat - Techniker und Entwickler setzten ihre Schraubendreher hauptsächlich unter dem schicken und immer noch sehr kratzempfindlichen Gehäuse an. Auf den ersten Blick gleichen sich die 5. Generation und die nun getestete 5.5. Generation wie ein Ei dem anderen. Auch die Grundfunktionen bleiben gleich. Im Folgenden gehen wir daher nur auf die Neuerungen ein. Klicken Sie auf diesen Link um einen ausführlichen Testbericht des iPod der fünften Generation zu lesen.

Es klingt nach einem fairen Angebot: 279 Euro für 30 Gigabyte, 379 Euro für 80 Gigabyte Kapazität. Ausschließlich in diesen beiden Festplattengrößen bietet Apple den nach wie vor äußerst erfolgreichen, großen iPod seinen Kunden zum Kauf an. Das Modell mit 60 Gigabyte gehört damit ab sofort zum alten Eisen und fliegt gänzlich aus der Modellpalette.



Bild verkleinernBild vergrößern

Alles beim alten, zumindest auf den ersten Blick. Unter der Haube werkelt jetzt aber eine 80 Gigabyte große Festplatte

Nicht weiter tragisch, denn der 80-Gigabyte-Player hat mit 103,5 x 61,8 x 11,0 Millimetern die gleichen Maße wie der Vorgänger mit einem 60 Gigabyte großen Speicher. Auch das Gewicht geht mit 156 Gramm in Ordnung. Die erste, wirkliche Neuerung fällt erst kurz nach dem Einschalten auf.

Heller: Das Display

Im Vergleich zum Vorgängermodell leuchtet das Display nun um bis zu 60 Prozent heller, was vor allem der Video-Wiedergabe zugute kommt. Auf der hellsten Stufe genehmigt sich die Anzeige aber eine Menge Strom. Daher sollte sie tatsächlich nur bei der Foto- oder Video-Betrachtung gänzlich ausgereizt werden.

Apple iPod 5.5 Generation

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reggaemaN, am 20.10.2006 22:41

Na dann frohe Weihnachten ;) Das Design ist zwar bisher unübertroffen, doch die Klangqualität? Leider gibt es viel zuw enige die auf die "inneren Werte" achten sondern nur nach dem Äußeren gehen....Obwohl man besseren Klang schon für weniger Geld bekommt..naja, jedem sein Bier :saufpart:


gast, am 23.10.2006 12:27

Ein kleiner Tipp für den Redakteur der seine eigenen Mp3-Files aus dem
Windowsexplorer nicht auf den ipod übertragen kann :
In Itunes (die sog. Zwangssoftware) gibt es den Button "Datei". Einfach an-
klicken, "Ordner" bzw. "Datei" importieren auswählen, im sich öffnenden Fenster
den Stadtort der Datei oder des Ordners auswählen - schon wird die Mucke auf
den Player transportiert. Müsste eigentlich auch einem Testredakteur gelingen ...


Bananenhaupt, am 23.10.2006 12:53

Hallo Gast,

klar, das gelingt auch dem Testredakteur ;-) Das ändert aber nunmal überhaupt nichts an der Tatsache, dass man, zumindest offiziell, iTunes benötigt um den iPod mit frischer Musik zu versorgen. An einem Fremdrechner funktioniert dies auch nicht. iTunes ist mittlerweile ein klasse Programm - ich nutze es selbst gerne. Nur ist es trotzdem besser, wenn der Nutzer entscheiden kann auf welche Art und Weise er seine Musik synchronisiert. Meine Meinung..


Grüße


Heidjer-Gast, am 23.10.2006 15:58

@Bananenhaupt,

welche freie Software kann denn mit einem x-beliebigen mp3-Player synchronisieren?

Hierbei würde ich das freie Musikformat flac bevorzugen, evtl. ginge zur Not auch ogg. Beim sync möchte ich aber auch meine Bewertungen erhalten und die sowohl in der Musiksoftware als auch auf dem mp3-Player selbst vornehmen können. Weiterhin müssen natürlich auch die Informationen wie oft der Titel gespielt wurde synchronisiert werden.

Wenn es diese Kombination gibt, unabhängig von iTunes (finde ich aber sehr gut) und mit einem anderen mp3-Player als den iPod, habe ich sie wohl bisher immer übersehen.

Viele wollen doch nur eine einfache Nutzung der Musiksammlung im Zusammenspiel mit einem mp3-Player der sich auch noch gut und übersichtlich bedienen lässt und einigermaßen gut klingt. Ich kenne bisher keine wirkliche Alternative zu iTunes/iPod.

Auch der iAudio X5 hat so seine Macken, die Bedienung mit dem Stick und die Benutzersoftware ist nicht wirklich toll. Wenn man so auf den iPod rumhackt wegen schlechtem Klang, dann sollte dies natürlich mit hochwertigen Ohrhörern wie den UE-10 Pro oder den E500 getestet werden. Mit den E500 hat der iPod einen sehr guten Klang, allerdings höre ich sehr gute Aufnahmen mit echten Musikinstrumenten und klaren Stimmen, kein elektronischen MischMasch. Also Aufnahmen von Labels wie Chesky oder Stockfisch usw.

Wenn man noch mehr Klangqualität haben will, dann sollte man einen portablen Kopfhörerverstärker einsetzen und dann verliert der X5 sofort gegenüber dem iPod, da sein Line-Out Signal nicht linear verläuft. Dies habe ich selbst gemessen.

Ich habe schon sehr viele mp3-Player gekauft und ausführlich getestet, ich hänge keinesfalls am iPod aber so schlecht wie er hier immer gemacht wird, ist er nicht! Und dieser Test mit den 20 paar Holzohren war doch ein Witz, man muss sich für das Thema Musik begeistern und lange beschäftigen und seine Ohren entsprechend schulen. Dann beurteilt man das eine oder andere etwas anders und skeptischer.

Ein gutes bzw. schlechtes Beispiel ist der Kenwood-Player. Dieser hat in der Audio die höchste Punktzahl bei den mp3-Playern erhalten. Was soll ich dazu sagen? Er rauscht ohne Ende und der Frequenzverlauf ist ein Witz, es ist der schlechteste Frequenzverlauf den ich je gemessen habe und dazu noch eine absolut unpraktikable Zwangssoftware.

Übrigens benutze ich meine Messungen nur zur Untermauerung meiner Höhrerfahrungen.

Leider gibt es den idealen mp3-Player immer noch nicht, wahrscheinlich wird es ihn nie geben.

Gruß Heider


Tzebi, am 23.10.2006 18:03

;-) Zitat:



Leider gibt es den idealen mp3-Player immer noch nicht, wahrscheinlich wird es ihn nie geben.

Gruß Heider


nein, den player den du suchst nicht :wink:


Bananenhaupt, am 24.10.2006 12:48

Zitat:

Auch der iAudio X5 hat so seine Macken, die Bedienung mit dem Stick und die Benutzersoftware ist nicht wirklich toll. Wenn man so auf den iPod rumhackt wegen schlechtem Klang, dann sollte dies natürlich mit hochwertigen Ohrhörern wie den UE-10 Pro oder den E500 getestet werden. Mit den E500 hat der iPod einen sehr guten Klang, allerdings höre ich sehr gute Aufnahmen mit echten Musikinstrumenten und klaren Stimmen, kein elektronischen MischMasch. Also Aufnahmen von Labels wie Chesky oder Stockfisch usw.


Hallo Heidjer,

der iAudio X5 hat sogar einige Macken, vor allem in der Bedienung welche, da gebe ich dir völlig recht, längst nicht an das Duo iTunes / iPod herankommt. So sehr hacken wir da auch nicht drauf rum, wir kreiden halt nur immer wieder die selben Punkte an. Und diese sind nunmal von iPod zu iPod die gleichen: Vor allem bei den Equalizer-Einstellungen liegen zwischen dem iPod und dem X5 Welten. Das sollte auch unserer Hörtest mit den "40 Holzohren" zeigen. Die E500 von Shure sind unser derzeitiges Referenzmodell, jeder MP3-Player wird an diesen Kopfhörern probegehört, zugegeben, subjektiv d.h. ohne Messungen. An diesen hat der iPod einen guten Klang, viele viele andere Player aber einen wesentlich besseren.

Zitat:
Ich habe schon sehr viele mp3-Player gekauft und ausführlich getestet, ich hänge keinesfalls am iPod aber so schlecht wie er hier immer gemacht wird, ist er nicht! Und dieser Test mit den 20 paar Holzohren war doch ein Witz, man muss sich für das Thema Musik begeistern und lange beschäftigen und seine Ohren entsprechend schulen. Dann beurteilt man das eine oder andere etwas anders und skeptischer.


Ich habe hier praktisch alle Player getestet, mittlerweile über 100 an der Zahl und kann mir daher, so glaube ich, ebenfalls ein Urteil über die einzelnen Qualitäten der verschiedenen Modelle bilden. Bei diesem Hörtest haben wir darauf geachtet, musikaffine Menschen zur Teilnahme zu bewegen. Zum größten Teil hatten die Kandidaten selber Kopfhörer auf als wir sie ansprachen. Davon abgesehen: Trotz der vergleichbar geringen, eigentlich nicht repräsentativen Teilnehmerzahl, ist das Ergebnis sehr klar und aussagekräftig ausgefallen.

Zitat:
Leider gibt es den idealen mp3-Player immer noch nicht, wahrscheinlich wird es ihn nie geben.

Gruß Heider


Da gebe ich dir recht, aber mittlerweile sind einige recht knapp dran ;-)

Grüße aus der Redaktion, von einem ehemaligen iPod-Besitzer...


Kurzer Gast, am 31.10.2006 19:54

#An diesen hat der iPod einen guten Klang, viele viele andere Player aber einen wesentlich besseren.#

Wie kannst du das behaupten ohne Messungen?
So wärs richtig --> Mir persönlich gefallen andere mp3 Player
besser als der Ipod. Mit besser hat das allerdings wenig zu tun.

Es gibt zig Menschen, die schwören auf Röhrenverstärker
mit einem Klirr jenseits der 1% und einem starken Abfall bei niedrigen
Impedanzen. Dieser befeuert dann einen Lautsprecher mit
einer katastrophalen Abstrahlung die jedoch durch den frequenzabhängig
unterschiedlichen Diffusschall zurfolge hat, dass eine Räumlichkeit entsteht,
die auf der Aufnahme gar nicht vorhanden ist. Zusätzlich sorgt eine niedrige Impedanz der hohen frequenzen für eine Betonung für kristallklaren
Klang :) . Besser? NEIN ! Im gegenteil. Aber gefallen tuts.

Noch mehr Menschen benutzen Kabel die teilweise 1000 euro kosten
und sie hören Unterschiede weil sie sie hören wollen, so stehts schliesslioch auch in jedem "fachmagazin", obwohl diese Unterschiede nicht existieren und kein einziger Blindtest die Existenz bisher beweisen konnte. Alle Versuche
scheiterten.
Wenn jeder sagt der Ipod klinge scheisse und das ist ein weit verbreitetes Gerücht, so geht man mit einem Vorurteil, bewusst oder unbewusst, in diesen Test.
Vllt wären Messungen besonders des Frequenzgangs in ihren nächsten Tests mal sehr hilfreich bzw aufschlussreich.
Ich weiss nur, dass der lineout des ipod sehr sehr linear ist.
In verbindung mit einem khv der sich nicht von den shure e 500 in die knie zwingen lässt dürfte man zurzeit wohl nichts besseres finden. Ob das einem gefällt ist noch eine andere Geschichte. Allerdings sollte persönlicher Geschmack in einem Test eher nebensächlich sein !?

Gruß Timo


Cyriz, am 23.11.2006 08:43

Zitat:

Hallo Gast,

klar, das gelingt auch dem Testredakteur ;-) Das ändert aber nunmal überhaupt nichts an der Tatsache, dass man, zumindest offiziell, iTunes benötigt um den iPod mit frischer Musik zu versorgen. An einem Fremdrechner funktioniert dies auch nicht. iTunes ist mittlerweile ein klasse Programm - ich nutze es selbst gerne. Nur ist es trotzdem besser, wenn der Nutzer entscheiden kann auf welche Art und Weise er seine Musik synchronisiert. Meine Meinung..


Grüße


Nur leider ließt sich dadurch der Beitrag, als ob diese Möglichkeit überhaupt nicht vorhanden ist.


Grüße


happyswissguy, am 21.01.2007 01:56

An Heidjer Gast

Du scheinst ja ziemlich begeistert zu sein von iTunes... :-)

Auch ich habe mir einen iPod gekauft, war nach dem Kauf begeistert, bis ich die Bekanntschaft mit iTunes machte .... Ich weiss ja nicht, wie es dem Rest der Welt ergeht, aber meine MP3-Files habe ich schon ziemlich lange, und die wenigsten haben einen ID3-Tag, oder einen "korrekten" Dateinamen, aus dem der Interpret oder der Albumnamen ersichtlich wäre. Stattdessen sind alle meine Musikfiles übersichtlich in Ordnern geordnet, welche ich jeweils nach dem Interpreten benannt habe - eine feine Sache, und sehr praktisch!

iTunes hingegen verbietet die Uebernahme meiner Ordnerstruktur, und erkennt praktisch keines meiner Lieder oder Hörspiele: Alles wird in eine Musikliste kopiert, dann aber noch automatisch zig verschiedene Verzeichnisse/Musiklisten erstellt, in welchem sich dann aber meist nur ein einziger Song befindet. Das ergibt bei ca. 60 GB Musik Chaos und lange Suchzeiten für jedes Lied - ich erkenne ohne Ordnernamen doch nicht sbei jedem Musiktitel, von wem er gesungen wurde. einige mp3s sind auch gar nicht auffindbar.
und eine umbeschriftung von hand - das klingt nach horror.

dann hört man von automatischen musikdatenbanken und mp3-tag-programmen, welche angeblich abhelfen können (nach einarbeitungszeit in diese themen/wissensgebiete. aber auch dann bleiben fragen, wie z.B. wie man ein Hörspiel anschreiben muss, damit es von itunes auch wirlich als Hörspiel erkannt und man es dementsprechend auf dem iPod unter "Hörspiele" findet, denn in vielen mp3-tag-programen kann man kein Genre "Hörspiele" wählen. Muss man nun also im Musik-Datei-Titel das Wort 'Hörspiel' stehen?, oder wie genau/nach welchem Prinzip funktioniert denn nun eigentlich der Erkennungs-Mechanismus von iTunes? Das sind mir viel zu viele Fragen, zu viele Experimente, die ich zu deren Lösung anstellen müsste. Ich möchte kein iTunes-und-mp3-tag-Spezialist werden müssen, sondern nur meine Musik hören :-)


.... bis zum lauschigen musikgenuss bei id3-tag-losen alten mp3-dateien ists mit iTunes ein langer weg ...


happyswissguy, am 21.01.2007 02:09

An Heidjer Gast

Du scheinst ja ziemlich begeistert zu sein von iTunes... :-)

Auch ich habe mir einen iPod gekauft, war nach dem Kauf begeistert, bis ich die Bekanntschaft mit iTunes machte .... Ich weiss ja nicht, wie es dem Rest der Welt ergeht, aber meine MP3-Files habe ich schon ziemlich lange, und die wenigsten haben einen ID3-Tag, oder einen "korrekten" Dateinamen, aus dem der Interpret oder der Albumnamen ersichtlich wäre. Stattdessen sind alle meine Musikfiles übersichtlich in Ordnern geordnet, welche ich jeweils nach dem Interpreten benannt habe - eine feine Sache, und sehr praktisch!

iTunes hingegen verbietet die Uebernahme meiner Ordnerstruktur, und erkennt praktisch keines meiner Lieder oder Hörspiele: Alles wird in eine Musikliste kopiert, was zu Chaos führt, einige mp3s werden gar nicht kopiert/oder zumindest danach schlicht nicht mehr gefunden, und zu guter letzt erstellt itunes automatisch zig verschiedene Verzeichnisse/Musiklisten, in welchem sich dann aber meist nur ein einziger Song befindet - und der rest wiederum ist dann wieder in der "Einzig"-Liste. Das ergibt bei ca. 60 GB Musik ein wahres Chaos - und lange Suchzeiten für Einzellieder - ich erkenne ohne Ordnernamen doch nicht bei jedem Musiktitel, von wem er gesungen wurde. und eine umbeschriftung von hand - das klingt nach horror.

dann hört man von automatischen musikdatenbanken und mp3-tag-programmen, welche angeblich abhelfen können (nach einarbeitungszeit in diese themen/wissensgebiete) - die Einarbeitung in iTunes hätte mir genügt. obwohl alle enthusiasten sagen, es ist "so einfach". Kein iTunes-Zwang wäre unwiderlegbar noch einfacher ...

aber auch dann bleiben fragen, wie z.B. muss man ein Hörspiel anschreiben damit es von itunes auch wirlich als Hörspiel erkannt wird, und man es dementsprechend auf dem iPod unter "Hörspiele" findet? Denn in vielen mp3-tag-programen kann man kein Genre "Hörspiele" wählen. Muss man nun also im Musik-Datei-Titel das Wort 'Hörspiel' schreiben?, oder wie genau/nach welchem Prinzip funktioniert denn nun eigentlich der iTunes Erkennungs-Mechanismus? Das sind mir viel zu viele Fragen, zu viele Experimente, die ich zu deren Lösung anstellen müsste. Ich möchte kein iTunes-und-mp3-tag-Experte werden müssen. SONDERN MEINE MUSIK HÖREN :-)


.... bis zum lauschigen musikgenuss ists bei alten id3taglosen mp3-dateien
mit iTunes ein steiniger langer weg ...


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