Slideshows von Imagelooop in externe Blogs einbinden
Imagelooop: Deutsche Fotoplattform im Test
Sebastian Griesbach
Fotos unbegrenzt kostenlos hochladen, verwalten und mit anderen Fotobegeisterten auf einer Plattform austauschen - das ist der Grundgedanke des Web-2.0-Dienstes Imagelooop. Die in Slideshows vorgestellten Fotosammlungen, Looops genannt, lassen sich mit Imagelooop problemlos in externe Communitys wie "MySpace" oder "Blogger" einbinden.
Was früher kaum vorstellbar gewesen wäre, zählt heute zum ganz normalen Lebensalltag. Das Internet macht es in dem Falle möglich - kaum jemand, der heutzutage sein Gesicht nicht irgendwo im Netz wiederfindet. Unzählige Blogger berichten der ganzen Welt von ihrem Privatleben, Videoportale wie YouTube schießen wie Kraut aus dem Boden und Fotos werden schon längst nicht mehr an einem entspannten Diaabend angeschaut. Nach dem Vorbild der amerikanischen Foto-Community Flickr.com versucht nun das Kölner Unternehmen Imagelooop diesen Trend aufzuschnappen. Netzwelt hat sich den Fotodienst einmal genauer angeschaut und zu Testzwecken einen eigenen "Looop" erstellt.
Das Wichtigste vorneweg - Die Registrierung und das Uploaden von Fotos bei Imagelooop ist völlig kostenlos. Wer also Spaß daran hat, Fotos mit Bekannten oder der Welt zu teilen, dürfte an Imagelooop seine Freude haben. So stehen dem User nach der Registrierung auch alle Funktionen des deutschen FlickR-Pendants zur Verfügung: Foto-Surfen und nach populären Tags suchen, Fotos bewerten, Looops abonnieren, Freunde einladen. Doch in erster Linie dreht sich zunächst alles um das Erstellen eines eigenen Looops.
Eigenen Looop erstellen
Um eigene Fotos in das System von Imagelooop hochzuladen, stehen dem Nutzer mehrere Upload-Möglichkeiten zur Wahl. Per Datei-Upload oder Smart-Upload (lädt mehrere Fotos gleichzeitig hoch) werden die gewünschten Fotos von der Festplatte hochgeladen. Ein besonderer Service findet sich in der Kooperation mit MySpace und FlickR: Sollten Imagelooop-Nutzer auch einen Account bei genannten Plattformen besitzen, besteht die Möglichkeit, über die URL des dortigen Profils (Screenname) Fotos in den Looop zu laden. Darüber hinaus können JPEG-Fotos auch direkt von einer Internet URL hochgeladen werden.
Ist der Upload erfolgreich verlaufen, können Sie Ihren Looop unter dem Register "My Imagelooop" bearbeiten und betrachten. Es steht Ihnen nun frei, ob der Looop privat oder öffentlich erscheinen soll. Einen öffentlichen Looop symbolisiert ein kleiner Weltkugel-Button. Bei Nichtgefallen oder aus anderen Gründen können Looops jederzeit vom Nutzer gelöscht werden.
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Mehr über: Internet, Online-Service, Foto, Imagelooop, Bilderdienst, Testbericht
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wie 2000 frag ich mich immer wieder, wie die Geld verdienen können?? Naja, kann mir wurscht sein.
Ich benutze Bubbleshare.com, wahrscheinlich ist das ziemlich ähnlich.
Gute Frage!
Aber warum zahlt ein google 1,6 Mrd $ für so was? Meine Youtube, ist ja vergleichbar!
Ich benutze slide.com, helfe auch gerne deutschen Firmen ;-)
Ich benutze imagelooop.de weil hier die Slideshows direkt von deren Seite auf mein myspace Profil hochgepimt werden, das gleiche nutze ich fuer meinen blog. Ist schon krass das 1,6 Mrd$ fuer eine solche Firma wie Youtube bezahlt werden.
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