Musik in bis zu 32 Räumen hören, verteilen, steuern.
Rock im Garten, Samba im Flur: Multi-Room-Systeme von Sonos im Test
Michael Knott
Unserer Meinung nach zählen sie mit zum Besten, was sich Musikliebhaber ins Wohnzimmer stellen können. Die beiden Soundsysteme Sonos ZP80 und ZP100 verteilen Musik im ganzen Haus und sind bei der Installation und in der Handhabung so einfach zu bedienen wie Apples iPod.
Salsa in der Küche, Rock im Garten - so wirbt der amerikanische Hersteller Sonos für seine drahtlosen Soundsysteme. Bislang war mit dem ZP100 nur ein Modell mit eingebautem Verstärker erhältlich. Mit dem ZP80 kommt jetzt ein passives Pendant für den etwas kleineren Geldbeutel hinzu. Wir haben beide Systeme einem ausführlichen Test unterzogen
Inhalt
- Einsteiger-Set: ZP80
- Aufsteiger-Set: ZP100
- Die Fernbedienung: CR100
- Das erste Problem: Der Akku der Fernbedienung
- Das Setup: Einfach wie nie
- Die Features: Sonos lässt die Muskeln spielen
- Format-Frage: Keine DRM-Unterstützung
- Bedienung in der Praxis: Kinderleicht und logisch
- Der Klang: Genug Reserven
- Fazit: Teuer, aber preiswert
Einsteiger-Set: ZP80
Gut gefüllt sollte die Geldbörse trotzdem sein, immerhin sind für das ZP80, ein Set bestehend aus zwei Empfangs-Stationen, ZonePlayer genannt, sowie einer drahtlosen Fernbedienung, 1.149 Euro fällig. Dieses System ist für Kunden mit bereits bestehender Hifi-Ausrüstung gedacht, da für die Musikwiedergabe entweder Aktivboxen oder eine bestehende Heimkinoanlage erforderlich ist.
Die ZonePlayer sind robuste, nüchtern gestaltete Boxen, die dank einer soliden Bauweise auch Spritzwasser ohne Schaden zu nehmen vertragen. Mit Abmessungen von 13,5 x 13,5 x 7,5 Zentimetern passen sie optisch zwar nicht ins Hifi-Rack, doch die unaufdringlich kompakte Bauweise eröffnet neue Platzierungsmöglichkeiten im ganzen Haus.
Lediglich eine Lautstärkewippe und ein Stummschalter zieren die Front der ZonePlayer. Hinzu kommen zwei Status-LED für Betriebs- und Netzwerk-Informationen. Mehr nicht. Auf der Rückseite befinden sich zwei Ethernet-Anschlüsse, Strom-Eingang sowie zwei digitale, ein analoger Audio-Ausgang und ein analoger Audio-Eingang. Gesteuert werden sämtliche Stationen mit Hilfe einer Fernbedienung.
Aufsteiger-Set: ZP100
Das im Paket etwa 250 Euro teurere Set ZP100 trumpft mit einem integrierten 2 x 50 Watt RMS Stereoverstärker auf und ist daher in der Positionierung ungebundener. Lediglich Boxen müssen an der Rückseite angeschlossen werden. Zusätzlich findet bei Bedarf auch ein Subwoofer an der hinteren Anschluss-Leiste Zugang.
Digitale Sound-Systeme von Sonos
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
Mehr über: Sonos, Testbericht, WLAN, Netzwerk, Netzwerk-Player, Audio, Home Entertainment, Hardware
-
Sonos Soundsysteme: Apple iPhone als Fernbedienung
Mit iPhone und iPod Touch drahtloses Soundsystem steuern -
Sonos: Neue Netzwerk-Player mit Reichweitenboost
Sound-Experte Sonos bringt zwei neue Musik-Player mit WLAN auf den Markt -
Das rockt: 300 Millionen Dollar für Gründer von Rock Band
Viacom zahlt üppige Gewinnbeteiligung aus
Links zum Artikel
Jetzt sind Sie dran.
Kommentieren
Rock im Garten, Samba im Flur: Multi-Room-Systeme von Sonos im Test
Was sagen Sie dazu?
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben








