Nie wieder Karten lesen - für unter 300 Euro
Günstiges und einfach gestricktes Navi: Yakumo EazyGo im Test
Michael Knott
Das EazyGo von Yakumo ist ein einfach zu bedienendes Navigationsgerät, ohne jeden Schnickschnack, dafür recht günstig in der Anschaffung. Im Auto, zu Fuß oder auf dem Fahrrad helfen große Symbole und übersichtliche Menüs bei der Wegfindung. Ein echter Kartenkiller?
Easy Going - mit dem EazyGo hat Yakumo seit kurzer Zeit einen reinen Wegfinder im Angebot. Und dieser ist recht günstig. Je nach Kartenauswahl wechseln etwa 300 Euro den Besitzer. Im Netz finden sich sogar bereits Angebote ab 250 Euro. Kartenmaterial, KFZ-Halterung und Ladekabel inklusive.
Inhalt
Lenken, nicht ablenken
Dabei haben die Macher alles, was ablenkt, von vornherein weggelassen. Einziger Zusatznutzen des EazyGo ist die Darstellung von Bildern, inklusive der Möglichkeit diese als Diashow einzurichten. Herausgekommen ist ein handlicher, 131 x 74 x 18 Millimeter großer und rund 190 Gramm schwerer Kartenersatz.
Obwohl vollständig aus Plastik gefertigt, gibt die Verarbeitungsqualität keinen Grund zur Klage. Keine auffälligen Spaltmaße oder klapprige Tasten trüben den guten Gesamteindruck. Einzig und allein die Display-Umrandung gibt, wenn überhaupt, Anlass zur Kritik. Dort sammelt sich mit der Zeit allerlei Schmutz und Staub an, der von Zeit zu Zeit enfernt werden will.
Ausstattung
Karten und Infos stellt der Navigator auf einem typischen 3,5-Zoll-Display dar, was einer Bildschirmdiagonalen von knapp neun Zentimetern entspricht. Hauptsächlich dienen die eigenen Finger zur Steuerung, notfalls versteckt sich im unteren Gehäuse-Teil auch ein Bedienstift.
Daneben erleichtern fünf Hardwaretasten sowie ein Vier-Wege-Joystick die Steuerung. Der GPS-Empfänger wurde komplett in das Gehäuse integriert. Für besseren Satellitenkontakt lässt er sich ausklappen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eine externe Antenne anzuschließen.
Für den nötigen Antrieb sorgt ein 266 Megahertz schneller Samsung-Prozessor. Unterstützung findet er von einem 64 Megabyte großen Arbeitsspeicher und einem halb so großen ROM. Mehr benötigt solch ein Gerät eigentlich nicht, zumal die Navigations-Daten von der eingelegten Speicherkarte kommen.
Yakumo EazyGo
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
Mehr über: Hardware, Navigationsgerät, Yakumo, Testbericht
-
Zwittrig: DVB-T-Navi GTV-380 von GlobalSat
Fernseher und Navigationsgerät unter einer Haube -
Verfahren eingestellt für 200 Euro
Der Gadget-Globus: Günstiges Navigationsgerät aus Holland -
Navi mit Internetzugang: Dash Express
Direkte Verbindung zwischen PC und Navi
Links zum Artikel
Jetzt sind Sie dran.
Kommentieren
Günstiges und einfach gestricktes Navi: Yakumo EazyGo im Test
Was sagen Sie dazu?
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben








