Eroberungsfeldzüge auf der virtuellen Erde mit GEWar
Google Earth: Krieg spielen auf der Erde
Sascha Hottes
Meister Zufall gewinnt die Schlachten
Der Würfel scheidet als Kriegsgerät aus, deshalb übernimmt die Software die zufällige Entscheidung der Schlachten. In mehreren Runden werden die Armeen dezimiert. In der Regel gewinnt die größere Armee, aber Meister Zufall kann auch einmal David gegen Goliath siegen lassen. Einige Parameter können allerdings eine Partei bevorteilen. Armeen sind zum Beispiel geschwächt, wenn sie nach zu kurzer Kampfpause ein zweites Mal angegriffen werden.
Jede richtige Supermacht auf dem Planeten verfügt fast selbstverständlich über Atomwaffen. Diese unglaublich teuren Waffen können erst ausgebildet werden, wenn mindestens zwei Städte erobert wurden. Eine A-Bombe radiert eine ganze Stadt aus, doch nach einer gewissen Zeit können auch diese Städte wieder bewohnt werden.
Zur Zeit kein Einlass
Die Tore sind momentan geschlossen. Die Registrierung klappt zwar noch, aber das Login ist momentan nicht gestattet. Luke, Administrator des GEWar-Forums, schreibt in einem seiner Beiträge, dass es aktuell Schwierigkeiten mit der Bandbreite des Servers gebe. Aus diesem Grund wird die Spielerzahl für die nächsten Tage absichtlich klein gehalten. Noch ist das Spiel ja auch eine Beta-Version.
Sobald das Spiel wieder für die breite Öffentlichkeit freigegeben ist, wird netzwelt darüber berichten und eine eigene Stadt erobern. Bis dahin viel Spaß mit unserem Lieblingsprogramm Google Earth. Um die Wartezeit zu verkürzen, besuchen Sie doch unsere eigene Sightseeing-Datenbank oder schauen Sie bei GEHacks.com vorbei.
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