Die neue Referenz unter den Flash-Playern
Besser, bunter und alles andere als Banane: iAudio U3 im Test
Michael Knott
Mit BBE, Mach3Bass, MP Enhance und 3D-Surround bietet der Player die iAudio-typischen Klangeffekte. Leider können die im Lieferumfang enthaltenen Kopfhörer die klanglichen Fähigkeiten des U3 nur ansatzweise herüberbringen.
Video
Eine animierte Startsequenz macht bereits nach dem ersten Einschalten klar, wie der Hase im Flash-Player-Geschäft läuft. Selbst das allerkleinste Display kommt heutzutage nicht mehr ohne bewegte Bilder aus. Wer will, kann sich also auch auf dem 1,2 Zoll großen Farbdisplay MPEG4- oder XviD-Videos ansehen.
In der Praxis ist dies ein nettes Gimmick. Die Wiedergabe ist allerdings nicht ganz flüssig. Das Display an sich besticht durch eine gute und vor allem sehr helle Ausleuchtung mit satten Farben. Maximal stellt der U3 auf 160 x 128 Pixel 260.000 Farbnuancen dar. Länger als zehn Minuten wird aber sicher niemand auf das briefmarkengroße Display starren wollen.
Bilder
JPEG-Fotos kann der Prüfling ebenfalls anzeigen, auch wenn es sich im Prinzip um die gleiche Spielerei handelt. Die Bilder können in einer Stufe vergrößert werden. Während man die Schnappschüsse vom letzten Strandurlaub betrachtet, rieselt im Hintergrund gleichzeitig die Musik weiter.
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