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18.12.2005
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Extravagante Spielemaschine mit doppelter Grafik

Alienware Aurora 7500 im Test: Extrem-System für Gamer

Benjamin Schnitzler

Seit der Firmengründung im Jahre 1996 hat Alienware ein nicht unbedeutendes Wörtchen mitzureden, wenn es um High-End-Rechner geht. Im folgenden Test tritt das Aurora 7500 SLI gegen die rasend schnellen Komplett-PCs von Dell und Tarox an, die ebenfalls das derzeit Machbare in Sachen Spieleleistung demonstrieren.

Auf Basis eines nForce4-Mainboards mit einem AMD Athlon 64 X2 4800+, zwei Prozessorkernen und 2,4 Gigahertz Takt sowie zwei Gigabyte schnellen Arbeitsspeichers können die beiden Grafikkarten so richtig aufdrehen. Bei dem visuellen Doppeldecker kommt kein geringerer als Nvidias schnellster Grafikchip zum Einsatz, der GeForce 7800 GTX. Zwei Festplatten mit einer Gesamtkapazität von einem Terabyte liefern dazu mehr als ausreichend Platz für aktuelle Spiele.

Inhalt

Alienware Aurora 7500 SLI im Test

  • Alienware Aurora 7500 SLI
  • Alienware Aurora 7500 SLI
  • Alienware Aurora 7500 SLI
  • Alienware Aurora 7500 SLI
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Extravagantes Design in "Alien"-Optik

Wie von Alienware gewohnt, erweist sich auch der Aurora 7500 SLI als echter Hingucker. Geschwungene Formen in glänzendem Schwarz und silberne Nüstern mit blau schimmernder Beleuchtung dürften selbst weniger PC-begeisterten Zeitgenossen das Wegsehen erschweren. Die extravagante Erscheinung krönt der kleine Kopf eines potenziell Außerirdischen, dem es ebenfalls blau aus den Augen scheint.

Wie wir schon beim Test des Vorgängermodells vermuteten, macht die schwarze Lackierung die Ähnlichkeit zum "Alien" des gleichnamigen Films tatsächlich noch deutlicher. Vielleicht sollte Alienware gleich in Erwägung ziehen, den Fans des Science-Fiction-Klassikers eine authentischere Variante mit scharfen Reißzähnen und triefendem Schleim anzubieten - was allerdings Probleme mit dem Urheberrecht nach sich ziehen dürfte.

Erst aufklappen, dann einschalten

Nicht ganz glücklich gelöst finden wir, dass sich der Einschalt- und Reset-Knopf hinter der aufklappbaren Laufwerksblende verbergen. Dafür kann die Frontpartie sowie die linke Seitentür mit einem Schlüssel gegen unbefugten Zugriff geschützt werden. Trotz der großflächigen Verwendung von Kunststoff wirkt der Aurora 7500 keineswegs billig. Zudem wirkt er etwas besser verarbeitet als der vergleichbare Dell Dimension XPS 600.

Obwohl das System über vier RAM-Riegel, zwei Grafikkarten und Festplatten sowie Creatives X-Fi XtremeMusic verfügt, wirkt der Innenraum fast wie ausgestorben. Hier haben die Monteure ganze Arbeit geleistet und alle Kabel so verlegt, dass der optimalen Luftzirkulation nichts mehr im Wege steht; kein Vergleich zum geradezu vollgestopften Dell Dimension XPS 600 und Tarox Modula Extreme 8000 V2.


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News Flash, am 03.12.2008 09:16

Alienware Aurora 7500 im Test: Extrem-System für Gamer

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