Rabattaktionen für BAföG-Empfänger, Lernende und Lehrende
Studenten-Notebooks im Überblick: Ausweis gegen Tiefpreis
Sascha Hottes
"Lehrjahre sind keine Herrenjahre" - eine Plattitüde, die sich wohl schon fast jeder Student mindestens einmal anhören musste. Dabei trifft sie zumindest in finanzieller Hinsicht zweifelsfrei zu. Wer Glück oder nur wenige Ansprüche hat, kommt mit dem aus, was BAföG, Elternhaus oder Nebenjob beisteuern. Doch bei größeren Investitionen, wie der Kauf eines Notebooks, gerät das beschauliche Budget schnell an seine Grenzen.
Dabei ist ein Notebook gerade im hektischen FH- und Uni-Alltag zwischen Vorlesung, Mensa-Mittag und Seminar ein praktischer Begleiter: Wichtige Daten wie Hausarbeiten und Referate sind stets in greifbarer Nähe, Notizen schnell gemacht und E-Mails lassen sich einfach drahtlos via Wireless LAN verschicken. Besteht Bedarf nach kurzweiliger Zerstreuung, kann ein Mobilcomputer auch schon mal als Spielzeug herhalten.
Studentenrabatte: Ausweis gegen Tiefpreis
Kaum ein namhafter Hersteller lässt es sich nehmen, den Lernenden des Landes mit günstigen Rabatt-Aktionen entgegenzukommen. Unter anderem fallen dabei wohlbekannte Marken wie Acer, Apple, Asus, Dell, Fujitsu-Siemens, HP, IBM, Samsung, Sony und Toshiba. Studenten können hier bares Geld sparen und sogar noch günstiger wegkommen als bei den besten Angeboten eines Online-Preisvergleichs.
Die einzigen Dinge, die der potentielle Schnäppchenfinder von FH oder Uni im Grunde mitbringen muss, sind ein gültiger Studentenausweis und eine aktive Internetverbindung. Das reichhaltige Angebot reicht von ultraleichten Subnotebooks über Mittelklasse-Modelle mit 15- oder 15,4-Zoll-Display und leistungsfähige Desktop-Alternativen bis hin zu wandlungsfähigen Tablet-PCs.
Wer bietet was?
Seit dem 17. Oktober 2005 bietet Asus mit dem Z91L erstmals ein Notebook speziell für Studenten an. Es ist ähnlich ausgestattet wie das bereits von netzwelt.de getestete A3L und abzüglich Versand nur 728 Euro teuer. Für die Unis Bremen, Hannover und Duisburg-Essen wird zusätzlich sogar ein Campus-Vor-Ort-Service angeboten. Zur Wahl stehen auch handelsübliche Modelle wie das A6K, V6VA, W2VC, W3V und W5A, die sich alle bereits auf dem netzwelt-Prüfstand befanden.
Bei unserer Recherche drängt sich ein weiterer großer Name geradezu auf - IBM. Hier stoßen wir auf die mit Abstand meisten Rabattaktionen für Studenten, welche die gesamte Produktpalette inklusive der wandelbaren Tablet-PCs mit drehbarem Display einschließen. Samsung mischt mit seinen Modellreihen P40, X1, X10plus, X20, X25, X50, M50, Q25 und Q30 ebenfalls fleißig mit. Neben einer schnelleren Variante des X20 WVM 1600 III ist auch das leichte und spieletaugliche X50 WVM 1730 mit von der Partie, das bereits von netzwelt.de getestet wurde.
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Ich werd' Student... :biglol:
Müsste das nicht heißen Tiefpreis gegen Ausweis?
Oder Tiefpreis durch Ausweis
Zitat:
Zitat:
Geht alles, klingt bloß nicht. ;)
n1 comments
moin,
ich bin zwar Student, aber nach langer Recherche habe ist leider feststellen müssen, dass keiner der "wir machen es Studenten günstig"-Shop auch wirklich günstig sind.
Wahrscheinlich werde ich jetzt hier lokal bei notebooksbilliger.de kaufen, weil deren Preis fürs IBM R50e echt nicht zu schlagen ist
gewunken
el-se
Zitat:
Was vergessenn wurde, sind die Mac-Adressen. Die sind wirklich günstig, allerdings gibt es da auch nur zwei: Macatcampus.de und den Apple-Store-Bildung. In ersterem gibt's fette Rabatte, übrigens auch für iPods und Tischrechner.
Zitat:
Ach Christian, guck doch mal was ganz oben in der Tabelle steht. ;) Macatcampus werde ich bei Gelegenheit mal nachtragen.
Ups :-) Aber Macatcampus ist das wohl günstigste überhaupt, was Macs angeht.
Zwei Türen von einander entfernt und zu faul zum aufstehen. Tststssssss....
Zitat:
Und das von einem "Mir-direkt-gegenüber"-Sitzer, Frechheit....
Naja, die Preise sind genau so tief wie bei anderen Online-Geschäften und sogar noch teuerer
Zitat:
Das kommt von der scheelen Überschrift :-P
Zitat:
Bist ja nur neidisch...
Zitat:
Deshalb auch der Warnhinweis zum Schluss :)
Blind kaufen empfiehlt sich allerdings – wie so oft – nicht, selbst wenn Studenten-Rabatt draufsteht. Denn es kann durchaus vorkommen, dass das Wunschmodell über einen Online-Preisvergleich noch günstiger zu haben ist. Vergleichen zahlt sich in jedem Fall aus.
Zitat:
GENAU! Du brennst doch :-P
Das sehe ich genau so. Der Artikel hier hat überhaupt keinen Sinn, denn die Preise bei Preisvergleich-Seiten sind billiger !!!
Dafür hat man schließlich zwei gesunde Hände, zwei gesunde Augen und einen Internetanschluss. Im letzten Absatz steht schließlich, dass die Studenten-Aktionen nicht zwangsläufig günstiger sind und man sich nicht blind darauf verlassen sollte. Aber das wurde auch schon gesagt, ebenso wie, dass man z.B. Apple-Geräte als Lernender oder Lehrender durchaus biliger bekommt.
Ach echt?
Ich habe viel Rumgeschaut, und die Notebooks die Samsung anbieted bekommt man nirgens billieger!!
ich werd mir zum beispiel das Samsung X20-1730 Callia II für 1299€ kaufen im handel fangen die preise erst bei 1400€ an...
ansgesammt sind bei Hadware und Zubehör die Preise etwa 50 bis 150€ geringer als im normalen Handel.
habe jetzt aucher auch nur für Samsung interessiert weil ich das X20 unbedingt haben wollte ^^'
Man sollte vor allem aber auch die Garantiezeiten vergleichen, zumindest sind die bei den Lenovo Notebooks meist besser als die bei den normalen shops
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