Schnell und ohne Ladenschluss
Vorteile beim Online-Kauf von Musik
Christoph Scholl
Auch wenn oft über den Einsatz von DRM, schlechte Kompression und zu hohe Preise gemeckert wird: Der kommerzielle Download von Musikdateien kann auch Vorteile haben. Ein schönes Beispiel dafür ist der Verkaufsstart von Robbie Williams neuem Album "Intensive Care".
Dies konnten Musicload-Kunden nämlich schon lange bevor der Plattenladen um die Ecke aufmacht oder der Postbote mit dem Amazon-Paket unter dem Arm an der Haustüre klingelt herunterladen. So konnten die ganz ungeduldigen Fans die neue Platte schon kurz nach 0.00 Uhr des Erscheinungstages downloaden.
Natürlich konnten auch Robbie-Fans, die am Erscheinungsdatum tagsüber keine Zeit hatten in ein Geschäft zu gehen, die heiß begehrte Scheibe trotzdem noch am gleichen Tag anhören. Denn auch nach 20 Uhr, wenn alle Geschäfte schon geschlossen sind, kann Musik von iTunes, Musicload und Co. heruntergeladen werden.
Das es keine Öffnungszeiten gibt, sieht auch Musicload-Managerin Marion Kotterba als klaren Vorteil gegenüber dem Plattenladen um die Ecke:"In Online-Shops wie Musicload haben User generell die Möglichkeit, an 7 Tagen die Woche und 24 Stunden am Tag, unabhängig von Sonn- und Feiertagen, ihre Musik herunterzuladen. Also vor der Öffnung und nach der Schließung von Läden. Das sind ganz klar starke Argumente, die den legalen Musikdownload erfolgreich wachsen lassen.".
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grr... Musicload... *schüttel*
Ich werde vorläufig noch keine legalen Downloads tätigen!
Wenn ich mir Musik kaufe, dann im Laden als Scheibe.
Ich halte von legalen Musik-Downloads nicht sehr viel. Schon allein wegen der teilweise sehr schön gestalteten Cover der CDs. Die bekommt man nämlich in einem Online-Shop nicht! Auch z.B. das Booklet bekommt man nicht. Wenn überhaupt, dann vielleicht ne kleine Liste oder das Cover als PDF zum selber-drucken. Mein Drucker würde das ganz sicher nicht schaffen, dass es so schön aussieht wie die Platten ausm Laden.
Beispiel: Gestern habe ich mir das neue Rammstein-Album "Rosenrot" gekauft. (Kann ich übrigens nur weiteremfehlen!!) Die normale Edition (ohne DVD) kostet im Laden meines Vertrauens 13,99 €. Bei musicload z.B. kostet das Album 12,95 €. Da bezahlt man als Fan doch lieber einen Euro mehr und hat dafür ein wunderschön gestaltetes Cover (Es ist in der Tat sehr schön!) und ein Booklet mit sämtlichen Lyrics. Außerdem habe ich für den einen Euro mehr auch kein DRM oder wie das heißt! Und bei musicload ist das Album gerade mal in 128 kbit/s zu haben.
Die Limited-Edition kostet 16,99 € (Die habe ich mir gekauft; mit 3 Live-Videos). Ein richtiger Fan kauft sich dann eh die Limited Edition und die gibt es in den Online-Läden nicht mal.
Das Argument mit den "Öffnungszeiten" hat mich auch nicht wirklich überzeugt! Ich meine, heutzutage ist doch wohl bei jedem in der Nähe ein Geschäft, in dem es auch CDs gibt. Die haben für gewöhnlich bis 20 Uhr geöffnet. Das sollte man doch wohl schaffen. Und wenn man sich die CD kaufen will, findet man sowieso Zeit um in den Laden zu gehen!
Und die Geschichte mit dem Download ab 0 Uhr... naja
Ich glaube nicht, dass sich da wirklich viele hinsetzen und sich mitten in der Nacht irgendwelche Alben runterladen.
Warum ich das alles geschrieben habe?
Ich weiß es nicht... ;)
spatzenei, deine argumente sind nachvollziehbar. tatsächlich ist die art und weise, wie uns musik im internet angeboten wird, mehr als dürftig. vor einigen tagen kam hierzu eine dipl-arbeit ans licht, die sich genau mit deiner argumentation befasst. vielleicht ganz lesenswert:
http://www.netzwelt.de/news/72700-die-wiedergeburt-der-plattencover.html
Es stimmt schon.Ok Musicload bietet jetzt 20% auf alles(26.10-1.11 05) aber für Robbies und das neue Album von Depeche Mode nicht.Wie ich mir damals im Juni das "Coldplay "Album gekauft habe,war es bei Musicload genauso teuer wie im Laden.Also gehe ich auch lieber in den Laden und kaufe mir die Alben.
der preis ist tatsächlich ein argument. wir verbraucher mögen denken, dass die produktionskosten eines mp3-albums ja niedriger sind als die einer cd mit cover, booklet und hülle. das stimmt auch und mit einem mp3-album bekomme ich ja auch weniger und im falle einer musciload-cd sogar eine eingeschränkte version meiner gewünschten musik. kurzum: es gibt aus unserer sicht keinen grund, warum musik im internet für den gleichen oder nur minimal billigeren preis angeboten wird.
leider scheint das problem auf der ausgabenseite zu sein. trotz niedriger produktionskosten verlangen die labels genauso viel geld für ein album und die gema ist will auch versorgt sein. es ist momentan also leider nur sehr schwer möglich preise auf itunes-niveau zu bieten oder zu halten. das ist natürlich wachstumshemmend...
Man kann auch sagen das ist,. dumm verkaufen der Leute
Meine persönliche Meinung: Die NACHTEILE des "Online-Kaufs von Musik" überwiegen!
Mit dem Erwerb einer CD im Laden bekomme ich mehr Rechte als mit dem Erwerb eines Online-Stückes (das daher verhältnismäßig viel zu teurer ist)!
Wenn ich mir im Laden eine CD kaufe, kaufe ich nicht nur die CD (und erwerbe in der Folge Eigentum daran), sondern habe danach als Besitzer der CD die Möglichkeit, die Musik zu hören, sooft, wann und wo ich will (nach dem Grundsatz "der Werkgenuss ist frei").
Wenn ich mir dagegen online ein Musikstück "kaufe", kaufe ich nichts im eigentlichen Sinne (auf eine Sache bezogen), sondern erwerbe ein Recht, das Musikstück zu nutzen (Kauf eines Rechts). Und dieses Recht ist mehrfach beschnitten, man darf das Musikstück nur x-mal an den MP3-Spieler übertragen, x-mal brennen, x-mal downloaden, usw. Wobei dann sogar noch als Vorteil gefeiert wird, dass man sich das Musikstück mehrfach herunterladen darf!
Was passiert denn, wenn ich das Musikstück leid bin?
Die gekaufte CD verkaufe ich einfach weiter, sagen wir für die Hälfte des ursprünglichen Preises...
Und was passiert beim Online-Stück? Theoretisch müsste ich mein Nutzungsrecht weiterverkaufen (übertragen) können... aber wie verschaffe ich denn einem Dritten das Recht an meinem Musikstück?
Meinen Account übertragen? Darf man in der Regel nicht, außerdem geht es ja nur um ein einziges Musikstück.
Oder soll ich das Musikstück auf CD brennen, dann von meinem PC löschen und die CD verkaufen? Ich bin gespannt darauf, was die Musikindustrie dazu sagt, wenn man sich Lieder runterlädt, ein einziges mal auf CD brennt, vom PC löscht und dann bei ebay die gebrannte CD verkauft...
Mit dem "Online-Kauf eines Musikstücks" bekommt man also deutlich weniger als im Laden, der Preis ist deshalb viel zu hoch, Finger weg davon!!
Also so wie ich das bis jetzt sehe, ist keiner für den Online-Erwerb von Musik...
Besser so! ;)
Zitat:
Wenn ich mir im Laden eine CD kaufe, kaufe ich nicht nur die CD (und erwerbe in der Folge Eigentum daran), sondern habe danach als Besitzer der CD die Möglichkeit, die Musik zu hören, sooft, wann und wo ich will (nach dem Grundsatz "der Werkgenuss ist frei").
das stimmt nur bedingt. einen kopierschutz darfst du trotzdem nicht umgehen. und genau der verhindert oft genug das abspielen von uncds auf cd-playern. rippen darfst du die cd auch nicht.
Zitat:
theoretisch erwirbst du das gleiche recht bei einer cd. der mehrfach-download sit sogar ein vorteil. eine kopiergeschützte cd darf nicht vervielfältigt werden, also gibt es keine sicherungen, ein drm-song, der mehrmals geladen werden darf erlaubt wenigstens das. trotzdem ist drm ein manko, ob als kopierschutz auf der cd oder als drm in wma. da sind wir uns glaube ich alle einig.
Zitat:
Die gekaufte CD verkaufe ich einfach weiter, sagen wir für die Hälfte des ursprünglichen Preises...
Und was passiert beim Online-Stück? Theoretisch müsste ich mein Nutzungsrecht weiterverkaufen (übertragen) können... aber wie verschaffe ich denn einem Dritten das Recht an meinem Musikstück?
Meinen Account übertragen? Darf man in der Regel nicht, außerdem geht es ja nur um ein einziges Musikstück.
Oder soll ich das Musikstück auf CD brennen, dann von meinem PC löschen und die CD verkaufen? Ich bin gespannt darauf, was die Musikindustrie dazu sagt, wenn man sich Lieder runterlädt, ein einziges mal auf CD brennt, vom PC löscht und dann bei ebay die gebrannte CD verkauft...
das ist in der tat eine wichtige frage und ein punkt, der derzeit noch nicht behandelt wird. ich werde mal einige musikdienste und anwälte und verbraucherschützer fragen und dazu einen artikel verfassen.
Zitat:
das ist momentan sicher in den meisten fällen noch so. es liegt am kunden die wünsche an die dienste und an die labels zu tragen. kauft keiner mehr den wma-quatsch, dann gibt es sicher auch bald ein umdenken in der branche. das hoffe ich - für uns alle!
einfach lächerlich
die paar stunden kann man ja wirklich warten
dafür hat man ja auch ein cover und "meistens" die möglichkeit es in guter quali in verschiedenen formaten zu speichen
und wenn man bei den gekauften mal die platte formatiert sind die rechte futsch
Es ist toll, wenn sich da jemand dahinter klemmt!
Die ganze Thematik ist voller Augenwischerei und oft ein wenig zirkelschlüssig.
Denn wieso ist der Online-Erwerb von Musik ein Vorteil gegenüber dem Kauf von CDs?
Weil ich das online gekaufte Musikstück kopieren darf?
Mit der Urheberrechtsnovelle (Lobbyarbeit!) wurde die Umgehung des Kopierschutzes verboten und so die digitale Privatkopie faktisch unmöglich gemacht (da ja alle neuen CDs einen Kopierschutz haben). So wurde ein großer Markt geschaffen (bzw. gefestigt), der jetzt durch den Online-Verkauf bedient wird.
Ehrlich gesagt halte ich es für eine ziemliche Frechheit, wenn mir auf der einen Seite ein Recht genommen wird (eben die Möglichkeit auf Privatkopie von der geschützten CD) und dann auf der anderen Seite so getan wird, als ob mir durch den Online-Kauf ein großer Vorteil entsteht, nur weil ich einen Teil des ursprünglichen Rechts wieder eingeräumt bekomme (nur einen Teil deshalb, weil über das DRM die verschiedensten Beschränkungen wie "x-mal auf MP3-Player kopieren" bestehen).
Dass ich die online erworbene Musik mehrmals herunterladen kann, ist für mich kein Vorteil, sondern selbstverständlich. Es wäre sogar selbstverständlich, wenn ich sie mir unbegrenzt oft herunterladen kann. Warum?
Wie oft hatte in den letzten fünf Jahren meine Festplatte einen Headcrash? Ein Mal. Wie oft hatte sie sonstige fatale Lesefehler? Zwei, drei Mal. Wie oft hat sich mein ganzes System so festgefressen, dass ich es neu partitionieren, formatieren und komplett neu aufsetzten musste? Zu oft. Wie oft hatte ich aus unerfindlichen Gründen abgebrochene Downloads? Viel zu oft! Wie oft ist mir mein Rechner beim Download einfach abgestürzt? Zu selten für Windows.
Wenn ich das zusammenrechne, dann halte ich den unbegrenzten Download bei Online-Musik für selbstverständlich. Insbesondere, wenn ich dagegenhalte, wie oft sich meine CD-Sammlung spontan in Datenmüll aufgelöst hat, halte ich die Möglichkeit zum mehrfachen Download für neutral, und eben nicht für einen Vorteil von Online-Musik.
Lieber CD als Un-CD, lieber Un-CD (die ich wenigstens verkaufen kann) als "Un-Online-Musik".
Zitat:
Die ganze Thematik ist voller Augenwischerei und oft ein wenig zirkelschlüssig.
Denn wieso ist der Online-Erwerb von Musik ein Vorteil gegenüber dem Kauf von CDs?
Weil ich das online gekaufte Musikstück kopieren darf?
Mit der Urheberrechtsnovelle (Lobbyarbeit!) wurde die Umgehung des Kopierschutzes verboten und so die digitale Privatkopie faktisch unmöglich gemacht (da ja alle neuen CDs einen Kopierschutz haben). So wurde ein großer Markt geschaffen (bzw. gefestigt), der jetzt durch den Online-Verkauf bedient wird.
Ehrlich gesagt halte ich es für eine ziemliche Frechheit, wenn mir auf der einen Seite ein Recht genommen wird (eben die Möglichkeit auf Privatkopie von der geschützten CD) und dann auf der anderen Seite so getan wird, als ob mir durch den Online-Kauf ein großer Vorteil entsteht, nur weil ich einen Teil des ursprünglichen Rechts wieder eingeräumt bekomme (nur einen Teil deshalb, weil über das DRM die verschiedensten Beschränkungen wie "x-mal auf MP3-Player kopieren" bestehen).
Dass ich die online erworbene Musik mehrmals herunterladen kann, ist für mich kein Vorteil, sondern selbstverständlich. Es wäre sogar selbstverständlich, wenn ich sie mir unbegrenzt oft herunterladen kann. Warum?
Wie oft hatte in den letzten fünf Jahren meine Festplatte einen Headcrash? Ein Mal. Wie oft hatte sie sonstige fatale Lesefehler? Zwei, drei Mal. Wie oft hat sich mein ganzes System so festgefressen, dass ich es neu partitionieren, formatieren und komplett neu aufsetzten musste? Zu oft. Wie oft hatte ich aus unerfindlichen Gründen abgebrochene Downloads? Viel zu oft! Wie oft ist mir mein Rechner beim Download einfach abgestürzt? Zu selten für Windows.
Wenn ich das zusammenrechne, dann halte ich den unbegrenzten Download bei Online-Musik für selbstverständlich. Insbesondere, wenn ich dagegenhalte, wie oft sich meine CD-Sammlung spontan in Datenmüll aufgelöst hat, halte ich die Möglichkeit zum mehrfachen Download für neutral, und eben nicht für einen Vorteil von Online-Musik.
Lieber CD als Un-CD, lieber Un-CD (die ich wenigstens verkaufen kann) als "Un-Online-Musik".
X-mal kopieren darfst Du eine Online CD nicht.Bei "Musicload" darfst Du die CD`s nur 7 .Mal und ein Cover bekommst Du auch nicht.
Zitat:
weil ich musik sowieso als mp3 auf meinem rechner habe und von dort höre, anstatt alle 60 minuten die CD zu wechseln. auch kopiere ich die dateien schneller auf meinen mp3-player, statt einen alten, klobigen CD-Player mit mir rumzuschleppen.
und bei eurer ganzen aufregung vergesst ihr eins ganz besonders:
es gibt shops, indenen man mp3 ohne DRM in hohen auflösungen kaufen kann. dann ist das einzigste gegenargument nur der wiederverkauf und das selbst auszudruckende cover.
zum cover: ist mir persönlich egal. ich lad mir keine alben, sondern nur einzelsongs und deshalb brauch ich sowieso kein cover. ein cover brauch ich ja auch nur, wenn ich wieder eine cd davon haben. aber dann kauf ich mir doch gleich die cd und lad mir das album nicht runter! es kann doch auch eine koexistenz beider systeme geben.
zum wiederverkauf: das ist in der tat ein problem. aber mp3s sollte man theoretisch verkaufen können. einen nachweis, dass du die cd nicht kopiert hast, kannst du ja auch nicht erbringen. daher könntest du mp3s verkaufen. wie das bei wma/aac mit DRM aussieht, weiß ich nicht.
Zitat:
*haha* du solltest vielleicht die finger vom pc lassen. du kannst einfach nicht damit umgehen, obwohl das mittlerweile alles DAU-sicher ist. wann mußte ich das letzte mal windows installieren? vor 1 jahr. warum? weil ich einen neuen computer bekam. und davor? vor 4 jahren, weil ich von windows 2000 auf xp gewechselt bin. headcrashs und lesefehler hatte ich seit 15 jahren noch nie auf irgendeinem system.
und außerdem heißt die magische antwort auf dein problem: datensicherung! und die ganz kaputten dürfen sich die datei halt nochmal runterladen...
aber zum gegenhalten: wie oft zerkratzt eine CD? wie oft ist sie nicht lesbar, nachdem sie den sommer über im auto lag? wie oft verlegt man eine CD irgendwo und findet sie nicht wieder? das sind genau die gleichen probleme.
Zitat:
a) Meine CDs zerkratzen nicht, weil ich sorgsam mit ihnen umgehe.
b) Für das Auto verwende ich lediglich Kopien.
c) Also ich habe bis jetzt alle meine CDs auf Anhieb gefunden...
Also ich gehe mit meiner CD Sammlung auch sorgsam um,im Auto hören wir keine CD`s Meine CD`s sind alphabethisch geordnet,auch auf dem Rechner
@ Rock Lady
Bitte verstehe nicht falsch, was ich jetzt schreibe! Es ist nichts gegen dich oder sonstwen! Es soll lediglich ein gutgemeinter Hinweis an alle sein:
In deinem Beitrag war von CD´s die Rede.
Im Deutschen gibt es das Plural-Apostroph nicht! Es heißt einfach "CDs"!
Genauso heißt es Infos, Mangos und Kiwis!
Auch gibt es das Genitiv-Apostroph nicht.
Es heißt also nicht "Tom's Ball", sondern "Toms Ball"!
Genauso heißt es "Rudis Kneipe" und "Helgas Laden"
So, jetzt dürft ihr mich alle schlecht bewerten, weil ich ja so ein doofer Klugscheißer bin. Nur zu!
Aber wehe euch, ich sehe auch nur in einem einzigen Bewertungkommentar ein Plural- oder Genitivapostroph!!!
Dann is Schluss mit lustig!
Aber sonst wünsche ich noch einen schönen Tag.
Wie geht's? Nimm's leicht! Hat's geschmeckt? Hat er's kapiert? Sag's mir! So steht's geschrieben. Wirf's weg! Mach's gut, Alter! Hol's der Teufel! Wenn's weiter nichts ist; um's kurz zu machen...
Rette’t de’n Apo’stro’ph! :devil3:
Zitat:
Hier ist der Apostroph richtig gesetzt. In diesen Fällen muss man es sogar setzen! Denn bei diesen Beispielen steht es nicht für den Genitiv oder Plural, sondern für einen assimilierten Buchstaben... ;)
Hallo Spatzenei,ich bin nicht böse,warum auch.Ich habe immer so geschrieben und das es falsch ist hat mir auch keiner gesagt.Ich gebe zu das ich mit der neuen Rechtschreibereformaabsolut nicht klar komme.Seit 1 August dieses Jahres gilt hier in Schleswig-Holstein die neue Rechtschreibung.Wir dürfen z:B nicht mehr "daß" schreiben,sondern dass.Ich habe mir jetzt den neuen Rechtschreibeduden 2005 gekauft.
P.S immorb,es ist schön das Du uns immer an die Monate erinnerst,wäre sonst auch keiner von alleine darauf gekommen.Die Sig die Du vorher hattest fand ich besser.Ist nicht böse gemeint.
du kannst so sorgsam mit den CDs umgehen, wie du willst. irgendwann zerkratzen sie selbst in der hülle. und das kopieren von CDs dürfte in den meisten fällen illegal sein. aber darum geht es doch auch gar nicht...
worum es geht, ist, dass es durchaus vorteile beim kauf im MP3-format (ohne DRM und hochauflösend) gibt. und dass der kauf von CDs auch nicht total toll ist - gerade wenn man den aktuellen bericht über die selbstinstallierende spyware in audio-CDs von sony bedenkt. und wie ich bereits sagte, konvertieren viele (vielleicht sogar die meisten) ihre cds in mp3 um. warum sollte ich mir dann nicht gleich eine mp3 kaufen? und man denke an all die musik, die nur auf vinyl erscheint, wo ein aufnahme nur mit aufwand und schlechterer qualität möglich ist. oder die ganzen mini-auflagen, die man nur sehr schwer bekommt. beim download mach ich einfach eine kopie - fertig. für kleine labels ist das sogar eine kostenersparnis und sie könnten an den auflagen mal was verdienen, statt miese zu machen. da stehen ja keine großen studios mit markting, werbung und managern dahinter, die kosten verursachen. die kostenverteilung ist eine ganz andere und kann sich für die sehr positiv auswirken - im gegensatz zu den majorlabel, die nur durch sehr hohe verkaufszahlen gewinne mit downloads erzeugen können.
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