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09.10.2005
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Filmangebot des City-Carriers ist (noch) recht dürftig

Vorgestellt: movie on demand von EWE TEL

Dominik Schöneberg

Vorgestellt: movie on demand von EWE TEL

Egal ob bei Festznetz oder DSL ­- kleine Carrier jagen den etablierten Unternehmen deutschlandweit mehr und mehr Kunden ab. EWE TEL beschränkt die Konkurrenz zur Telekom und Arcor nicht nur auf Telefon und Internet: Das Unternehmen hat mit movie on demand einen eigenen Video-on-Demand-Dienst gestartet.

Im Vergleich zu den großen Konkurrenten ist EWE TEL mit 900 Mitarbeitern und 250.000 Kunden in Niedersachsen, Bremen und Brandenburg vergleichsweise klein. Trotzdem: "Als Full-Service-Provider wollen wir unseren Kunden neben Internetzugang, Festnetzanschlüssen und Handytarifen auch interssante Inhalte liefern", erklärt Pressesprecher Gerd Lottmann den Einstieg ins Video-on-Demand-Geschäft. Mit dem derzeitigen Angebot solle zunächst einmal die Resonanz der Kunden getestet werden.

EWE TEL Logo

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Das bislang eher dürftige Filmangebot umfasst derzeit nur 48 Spielfilme, vier Kurzfilme und drei Dokumentationen. Die Inhalte liefert der Content-Vermarkter CLA, der auch die Video-on-demand-Dienste von Arcor, One4movie und T-Online mit Filmen beliefert. Dementsprechend gibt es bei EWE Tel auch keine exklusiven Filme, die andere Anbieter nicht im Archiv haben.

Filmangebot soll attraktiver werden

"Wir prüfen derzeit, wie wir das Filmangebot attraktiver machen können, zum Beispiel durch eine Erweiterung oder eine regelmäßige Aktualisierung des Archivs", sagt Lottmann. "Da die Bereitstellung von Content aber nicht unser Hauptgeschäftsfeld ist, werden wir bei der Weiterentwicklung keine Riesenschritte machen."

Weiterentwickeln will man bei EWE TEL auch das Bezahlsystem. Derzeit können Nutzer die Filme nur mit den Kreditkarten Mastercard und Visa bezahlen. Weitere Bezahloptionen wie etwa eine Abrechnung über die Telefonrechnung sollen aber folgen.


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News Flash, am 03.12.2008 09:48

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