Installation und Einstellungen des Filesharing-Clients
Tutorial: Shareaza richtig konfigurieren
Sascha Hottes
Shareaza gehört nicht umsonst zu den beliebtesten P2P-Clients: Während sich die meisten anderen Filesharing-Tools auf ein P2P-Netz beschränken, unterstützt Shareaza ganze vier Netze. So können Dateien aus den beiden Gnutella-Netzen (Gnutella, Gnutella2) und von eDonkey heruntergeladen werden. Auch BitTorrent-Downloads werden unterstützt.
Die Vielfalt an Netzen bringt leider auch eine Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten mit sich, die trotz deutschsprachiger Oberfläche nicht immer leicht zu überblicken sind. So können beispielsweise für alle unterstützten Netze Beschränkungen bei den Downloads, Einstellungen zu den Verbindungen und sogar die Eigenschaften der Warteschlangen für einzelne Downloads konfiguriert werden.
Installation
Schon bei der Installation müssen die ersten Einstellungen gemacht werden. Hier fragt Shareaza in einigen einfachen und gut erklärten Schritten nach der Internetverbindung, ob ein Router den Datenverkehr behindern könnte und welche Verzeichnisse freigegeben werden sollen.
Alle Einstellungsmöglichkeiten dort sind selbsterklärend. Technisch weniger versierten Usern bietet Shareaza zum Beispiel bei der Ermittlung, ob die Daten eine Firewall oder einen Router passieren müssen, auch die Möglichkeit einer automatischen Erkennung.
Ist die Installation inklusive des Einrichtungsassistenten beendet, startet das Programm und sollte sich automatisch mit zumindest einem Netz (Gnutella2) verbinden.
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Das ist das allerletzte Filesharing Programm was es derzeit auf dem Markt gibt.Schlimmer wie Emule und andere Sharing Programm. Fast jedes File das man runter lädt ist mir Viren Verseucht. Kann mir nicht vorstellen,das das Programm das beliebteste File-Sharing Progamm sein soll.Da muss sich dringend was ändern.
Selbst die Dateinamen und Dateiendungen werden verändert.So knn mann sich also nicht sicher sein,ob man das Programm runter lädt welches man sich runterladen will.
kanns auch web/ftp ?
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