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03.08.2005
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Amango: Online-Videothek im Test

Sascha Hottes

Amango: Online-Videothek im Test

Samstagabend, draußen regnet's und in der Glotze läuft nur Unsinn. Eine DVD wäre toll, aber die im Schrank - schon tausendmal gesehen. Wer geht denn jetzt noch ne DVD holen?! Die Frage hallt in den eigenen vier Wänden wieder - ungehört, der Partner stellt sich tot. Tja, hätte wir mal eher dran gedacht, dass sich DVDs mittlerweile auch über das Internet leihen lassen.

Und die Zahl der Online-DVD-Verleiher wächst. Doch welche Anbieter gibt es, welche Konditionen haben sie und klappt das überhaupt? netzwelt.de stellt sie vor. Der große Test startet mit Amango - einem der größten DVD-Verleiher im Geschäft.



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Das Prinzip ist simpel: DVD-Verleih im Internet suchen, anmelden, Film-Wunschliste anlegen. Von da an gibt es die Filme per Post nach Hause. Im Idealfall den Titel, der auf der Wunschliste ganz oben steht. Ist der vergriffen, gibt es dementsprechend den nächsten Listenplatz. Nach dem Film-Genuss eintüten und zurück an den Verleih schicken. So funktioniert das auch bei Amango. Das Unternehmen, mit Sitz in Hamburg, startete seinen Online-Verleih im September 2003. "Wir haben mittlerweile mehr als 45.000 Kunden im Abo", so Amango-Pressesprecherin Sibylle Prister.

Was kostet der Spaß?

Es gibt drei verschiedene Abos: Variante I kostet 6,90 Euro Grundgebühr pro Monat. Dafür gibt es eine DVD, die beliebig oft getauscht werden kann. Das heißt, sobald sie zurück bei Amango ist, geht schon die nächste DVD raus. Pro Tausch wird das Konto zusätzlich mit 1,68 Euro für Porto belastet. Der frankierte Rückumschlag gehört aber zum Service. Haken bei dem kleinsten Abo: ein Film passt nicht immer auf eine DVD. Besteht ein Film aus zweien, wie beispielsweise "Schindlers Liste", bekommt der Kunde nur einen halben Film und den Rest erst, wenn DVD 1 wieder bei Amango ist. Dementsprechend verhält es sich mit Bonusmaterial. Es ist nicht inklusive, lässt sich aber separat bestellen. Abo II kostet 9,90 Euro pro Monat und es gibt zwei DVDs, Abo III schlägt mit 12,90 Euro zu Buche und der Filmfreund erhält drei DVDs.

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Der große Test: Online-Videotheken

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