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29.11.2005
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Telefonieren über WLAN ist günstig - klappt aber nicht überall

VoIP-Handy oder Handset - Das UTStarcom F1000 im Test (Update)

Christian Grohmann

Das Update finden Sie auf Seite 5

Das Handy ist zu teuer, der Festnetzanschluss nicht flexibel genug - überall und günstig zu telefonieren ist immer noch ein Ding der Unmöglichkeit. Einen guten Ansatz liefert jetzt aber der amerikanische Kommunikations-Spezialist UTStarcom: Ein VoIP-Endgerät im Handy-Format soll diese Lücke schließen.

WLAN-Telefone für Voice-over-IP gibt es aber nicht erst seit gestern. Auf der CeBit wurden einige vorgestellt, und schon im September 2004 testete netzwelt das Zyxel ePhone P2000W, damals das einzige auf dem Markt erhältliche Exemplar dieser Gattung. Das neue UTStarcom F1000 ist dem älteren Konkurrenzmodell zwar in Sachen Alltagstauglichkeit und Preis weit voraus, an der Benutzerfreundlichkeit sollte UTStarcom aber noch etwas feilen.

(K)ein gewöhnliches Handy

Äußerlich unterscheidet sich das F1000 kaum von einem einfachen Mobiltelefon: 111 Gramm Gewicht, kurze Stummelantenne, einfarbiges Display. Im Inneren dagegen sitzt statt der GPRS-Einheit ein WLAN-Empfänger mit 802.11b-Funkstandard. Eine SIM-Karte gibt es ebenfalls nicht - die Zugangsdaten des VoIP-Providers werden ins Telefon eingegeben. Mit der neuesten Firmaware vom 17. November besitzt das UTStarcom auch die Möglichkeit, sich über ein Webinterface konfigurieren zu lassen (s. Update).

UTStarcom F1000

  • Tastenfeld
  • Rückseite
  • Größenvergleich: UTStarcom F1000 und Sony T68i
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.

Zum Testzeitpunkt stand das F1000 laut Thomas Knörr, Sales-Manager bei UTStarcom, kurz vor der Einführung auf dem deutschen Markt. Der neutrale Karton sowie das US-Steckernetzteil wiesen darauf hin, dazu kamen Schnellstartanleitung und Handbuch in englischer Sprache. Englisch und Chinesisch waren auch die einzigen Sprachen im Menü. Zur Markteinführung sollte eine deutsche Anleitung mit dabei sein, offenbar ist das aber noch nicht der Fall.

Achtung Anlaufphase

Wie auch andere mobilen Stromabnehmer muss das F1000 erstmal aufgeladen werden, der Lithium-Ionen-Akku meldet nach vier Stunden seine Betriebsbereitschaft. Doch erst weitere zwei Stunden später hatten wir das Gerät soweit, dass es seinen Zweck auch erfüllte: eine Telefonverbindung aufzubauen. Größte Schwierigkeit dabei war, das Problem genau zu erkennen.


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Inspiron, am 30.11.2005 13:25

Na toll, dass kann doch nicht euer ernst sein! Das UTstarcom F1000 auf keinen Fall für die Masse geeignet, siehe hierzu auch:

http://www.konceptusa.com/newsarchive/nytimesMay52005.htm

http://voipphone.de/index.php?content=150


elwood, am 30.11.2005 18:29

Hm,
natürlich nicht unbedingt. Aber jeder, der ein WLAN mit WPA-Verschlüsselung einrichten kann, bekommt das auch bim UTStarcom hin. Wer das nicht kann oder es nicht lernen will, lässt eben lieber die Finger weg. Besonders den zweiten verlinkten Artikel fand ich jetzt eher schlecht (Rechtschreibung, Zeichensetzung, Deppen-Apostroph)...


ati975, am 13.12.2005 12:22

Hast du die Artikel überhaupt gelesen?!


elwood, am 15.12.2005 12:53

Nein, ich kann gar nicht lesen. ;-)
NATÜRLICH HABE ICH SIE GELESEN!


Anonym, am 24.01.2006 16:39

Da ich auf Inspirons Beitrag geantwortet habe, war meine Frage natürlich an ihn gerichtet, nicht an elwood.


gmb65, am 08.03.2006 23:31

Hallo da draussen!
Hat irgendwer schon mal ein F1000 mit tiscali als VoIP-Provider zum Laufen gebracht?
Welche Einstellungen muss ich denn da machen? Tiscali ist da absolut unkooperativ, gibt auch kaum Informationen über ihre SIP-Konfiguration raus ;-(((
Dankbar für jeden Hinweis
Georg


Stormy, am 15.03.2006 10:11

Hi der zweite Artikel ist auch schon veraltet da es inzwischen WPA verschlüsselung gibt und auch eine Weboberfläche über die man das Handy konfigurieren kann. Also alle Mängel die in dem 2.ten Artikel beschrieben worden sind sind inzwischen nicht mehr vorhanden. Soviel zum BetaGerät !


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